Aufruf jetzt unterschreiben!
+++ Mahnwache am Stadthaus +++
+++ jeden Freitag +++ 17:00 - 18:00 Uhr +++
Misch Dich ein! AGR Aktiventreff
Treffen jede gerade Kalenderwoche Dienstag, 19 Uhr, Raum Kubus, Centro Sociale, Sternstr. 2, 20357 HH
28. Mai 2018 - jetzt anmelden

Mo., 9. April 2018 um 17:30 Uhr

Mönckebergstraße vor Saturn, Nähe Hauptbahnhof

Bringt Schilder und Transparente mit!

Lasst uns auch diesmal laut sein.

RapfugeesWir demonstrieren jetzt jedes Mal durch die Innenstadt zum Dammtor, um die Öffentlichkeit zu erreichen und den Nazis die Plätze zu nehmen.

Diesmal unterstützen uns musikalisch und lautstark die "Rapfugees". Danke schon jetzt an Euch!

Die Rapfugees sind ein Hamburger Hip-Hop Kollektiv, das im Sommer 2017 aus der künstlerischen Zusammenarbeit verschiedener Künstler mit und ohne Fluchtgeschichte entstand. https://www.facebook.com/Rapfugees/

Der Kern des Kollektivs besteht aus den Rappern Maness, Trust Ya, 3ukot, Hosain 0093 & Jay Holler, der weitere Kreis, der mit auf der Bühne steht, umfasst insgesamt 20 Künstler*innen.

 

2018 03 05 Wir sagen tschuess

 

Der Merkel-muss-weg-Aufmarsch der Nazis ist für Montag den 9. April wieder am Dammtor angemeldet. Angekündigt ist 19:00 Uhr auf dem Dag-Hammarskjöld-Platz.

Wir nehmen den Nazis die Räume und gehen dorthin, wo sie ihre Hetze verbreiten - achtet auf aktuelle Infos, vernetzt euch & passt auf euch auf!


Wir sehen uns jeden Montagabend - Alle auf die Straße - keinen Fußbreit den Rassist*innen!


Gemeinsam gegen rechte Hetze - Für eine solidarische Gesellschaft!

 

 

 

Übrigens: Unser Aufruf wird bereits von über 130 Organisationen und Gruppen unterstützt!!!! Täglich kommen mehr dazu!!!




Weil Buntes Leben Einfach Schoener istOstermontag ist PEGIDA-FREI.

Die Rechten haben keine Kundgebung angemeldet.

Wir wünschen Euch frohe BUNTE Ostern!

 

 

 

 

 

 

 Hier unsere Bildergalerie:

p1090075
img_0205
p1090093
p1090068-1
p1090078
p1090089
p1090088
p1090090
p1090065-1
img_0209
p1090087-1
p1090077-1
img_0202-1
p1090070-1
p1090091-1
p1090064_ce...
p1090086

 Wir sehen uns montags!

 

IMG 0002 11.500 Menschen haben am Montag, d. 19.03.2018 lautstark gezeigt, was sie von rechter Hetze, Pegida und AfD halten. Anhaltende Pfeifkonzerte bei der "Merkel-muss-weg" Kundgebung am Dammtor, "Haut ab" Rufe und immer wieder Sprechchöre gegen rechte Hetze und die AfD. Im Vorfeld haben 100 Antifaschist*innen auf dem Bahnsteig Dammtor demonstriert und blockiert. Diese wurden von der Polizei regelrecht die Treppe runtergeschubst!!! Nachdem die Mmw-Kundgebung aufgelöst war, entstand eine kraftvolle lautstarke Demonstration durch die Innenstadt zum Hamburger Rathaus. Dort hatte die AfD die erste Anmelderin und Initiatorin der Anti-Merkel-Demos, Uta Ogilvie, zu einer Veranstaltung eingeladen. Diese wurde übertönt von den ständigen antifaschistischen Sprechchören. Übrigens waren bei der Mmw-Kundgebung nur 160 rechte Personen. Die Zahl der Rechten sinkt wöchentlich, obwohl sie auf ihren Seiten und im Internet vom ständigen Zulauf sprechen - eine Lüge. Wir sehen uns montags! Bis der rechte Spuk ein Ende hat - Alle auf die Straße - keinen Fußbreit den Rassist*innen! Gemeinsam gegen rechte Hetze - Für eine solidarische Gesellschaft!

 

  

 

 

 

 

logo kein platz rgb

Der Aufruf kann hier unterzeichnet werden!


Unter dem Motto „Merkel muss weg!“ gibt es seit Anfang Februar 2018 rechte Montagsdemonstrationen in der Hamburger Innenstadt. Obwohl die Beteiligung von Neonazis und extrem Rechten an der Organisation der Demos zahlreich belegt ist, wird versucht, sich selbst mit der uneindeutigen Forderung „Merkel muss weg!“, als bürgerliche Demokrat*innen auszugeben und das politische Anliegen als legitim darzustellen.

Die rechten Anti-Merkel-Demos kritisieren jedoch Merkel von rechts Außen, indem sie sie als Bundeskanzlerin stellvertretend für eine vermeintliche Überfremdung verantwortlich machen und fordern, die Grenzen dicht zu machen und geflüchtete Menschen abzuschieben. Diese personalisierte Kritik ist nicht neu, sondern bekannt und wird von Rassist*innen immer häufiger als Strategie genutzt, um ein rechts-konservatives Milieu politisch auf die Straße zu bringen. Unter dem Vorwand für Presse und Meinungsfreiheit einzutreten, werden rassistische und menschenverachtende Positionen in die Öffentlichkeit getragen. Gleichzeitig berichten Medienvertreter*innen von Behinderungen ihrer Arbeit sowie persönlicher Bedrohung. Dass sich auf den Hamburger Montagsdemos Menschen versammeln, die sich selbst nicht als rechts begreifen, kann nicht darüber hinwegtäuschen, was für ein Weltbild hier propagiert und was für eine aggressive Stimmung geschürt wird. Die seit 2006 durchgeführten Erhebungen der Mitte-Studien belegen, dass 10% - 20% der deutschen Bevölkerung rechte und menschenverachtende Einstellungen teilt, die hier zum Ausdruck kommen. Das Format dieser Demos und das Chiffre „Merkel muss weg!“ (Mmw) ist nicht neu. Das Phänomen heißt Pegida. Neu ist, dass diese nun in der Hamburger Innenstadt stattfinden. Aus anderen Städten, wie z.B. Dresden, wissen wir, dass eine solche regelmäßige rechte Demo, die ohne größeren gesellschaftlichen Widerspruch durchgeführt werden kann, ein Klima der Angst für all diejenigen, die nicht in das rechte Weltbild passen, schafft.

Pegida ist auf Hamburgs Straßen angekommen – Zeit zu handeln!

Hamburg ist in den vergangenen Jahren von größeren rechten Demonstrationen wie Pegida verschont geblieben. In der Vergangenheit konnten rechte Aufmarschversuche durch eine breite antifaschistische Zivilgesellschaft be- und verhindert werden. Mit den Mmw-Demos erhoffen Rechte aller Couleur, diesen zivilgesellschaftlichen Widerstand zu brechen und ihre Positionen als legitim darzustellen. Alle Menschen, die das nicht hinnehmen wollen sind nun in der Verantwortung, diesen Demonstrationen und den damit einhergehenden Einschränkungen für Teile der Bevölkerung ein möglichst schnelles Ende zu bereiten. Dafür halten wir folgende Schritte für bedeutend:

1. Es muss klar benannt werden, worum es bei diesen Demos geht: Rassismus und rechte Hetze müssen als solches benannt werden, ebenso wie die Akteur*innen, die diese organisieren. Das bedeutet Widersprüche und die Strategien der Rechten offen zu legen. Aus der Anerkennung von Rassismus als legitime "Meinung" folgt eine Stärkung rassistischer Positionen. Wer schweigt stimmt zu!

2. Es ist längst Zeit zu handeln. Alle, die für eine demokratische, offene und solidarische Gesellschaft eintreten, sind aufgefordert, diesen Demonstrationen und ihrem Inhalt zu widersprechen. Gemeinsam müssen wir eine breite antifaschistische Zivilgesellschaft schaffen mit dem Ziel, diese Veranstaltungen zu beenden. Alle sind aufgefordert, im Rahmen ihrer Möglichkeiten dazu beizutragen und sich dem rechten Treiben zu widersetzen.

Wir sehen uns am Montag – Alle auf die Straße – kein Fußbreit den Rassist*innen!
Gemeinsam gegen rechte Hetze – Für eine solidarische Gesellschaft!


Hamburger Bündnis gegen Rechts
März 2018

Auch für die kommenden Montage ist mit erneuten Demonstrationen der Rechten in der Hamburger Innenstadt zu rechnen.

Unter der gemeinsamen Klammer, die Politik Angela Merkels abzulehnen, versammeln sich verschiedene rechte Gruppen und Einzelpersonen. Bereits im Vorfeld wurde überregional auf rechten Internetportalen für diese Kundgebung mobilisiert. Die Ablehnung gegenüber Merkel steht in rechten Internet-Foren und Kreisen seit einigen Jahren als Chiffre/stellvertretend für die Ablehnung von Geflüchteten und gegen eine offene und solidarische Gesellschaft. So verwundert es kaum, dass Mitglieder der Identitären Bewegung, bekannte Neonazis, rechte Hooligans und Sympathisant_innen der AfD an der Kundgebung teilnahmen, wie antifaschistische Recherchen belegen. Wie auch in den vergangenen Wochen, werden auch am kommenden Montag wieder hunderte Menschen ihre Ablehnung gegenüber diesen rechten und rassistischen Treiben deutlich machen!

Für Solidarität gegen rechte Hetze!" Montags gemeinsam nach den Rechten sehen!
Ab 18 Uhr: facebook.com/Hamburger-Bündnis-gegen-Rechts, #nonazishh, #HH1902

Antifa

img 0066 1

Unsere früheren Aktivitäten findet Ihr im Archiv