Demo am 16.09. Barmbek sagt nein: kein Naziladen in der Fuhle
16.09., 10.00 Uhr / Bert-Käempfert-Platz / Kommt zu den Mahnwachen, jeden Di.+Do. 17-19 Uhr, Sa. 11-13 Uhr, Fuhlsbüttler Str. 257
Aufruf +++ Zeit zu handeln: Keinen Raum der AfD +++ jetzt unterschreiben

Wir sagen DANKE! Den Teilnehmer*innen, den Helfer*innen, den Redner*innen, den Musiker*innen und den Organisationen, die die Abschlusskundgebung mit ihren Infoständen bereichert haben. Danke an alle, die am Samstag mit dem Hamburger Bündnis gegen Rechs, Aufstehen gegen Rassismus und der Konzertgruppe 5001 ein so deutliches Zeichen gegen Faschismus, Rechtspopulismus und Fremdenhass gesetzt haben!

Am Samstag, den 09.09.2017, zogen über 2000 Menschen unter dem Motto „Zeit für einen Aufschrei – Unsere Alternative heißt Solidarität“ vom Hachmannplatz zum Schanzenviertel, um gegen autoritäre Hetze, Rassismus und den Einzug der AfD in den Bundestag zu protestieren. Mit bunten Plakaten und Transparenten warnten die Demonstrierenden vor einer reaktionären Entwicklung der Gesellschaft. Auf einer Zwischenkundgebung vor der Hamburger AfD-Zentrale skandierten sie u.a. „Nationalismus raus den Köpfen“ und „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda“. Auf der Abschlusskundgebung vor der Roten Flora versammelten sich am Abend 4000 Menschen, um zur Musik von Künstlern wie der Antilopen Gang, Fatoni und Eljot Quent zu tanzen und ein lautes Zeichen gegen Rechts zu setzen. Zur Demonstration hatten das Hamburger Bündnis gegen Rechts, die Kampagne Aufstehen gegen Rassismus Hamburg und die Konzertgruppe 5001 aufgerufen. Ein breites gesellschaftliches Spektrum unterstützte den Aufruf und beteiligte sich mit Redebeiträgen an der Demonstration.

Pressemitteilung vom 09.09.2017

2017 09 09 Zeit fuer einen Aufschrei

Links zur Berichterstattung: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Hunderte-ziehen-gegen-AfD-durch-Hamburg,demo2102.html / https://www.neues-deutschland.de/artikel/1063242.afd-waehlen-ist-so-tausende-protestieren-in-hamburg.html

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          Vor der Roten Flora Foto: dpa/Christophe Gateau

                                                                                                                Foto: dpa/Christophe Gateau

 

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