Demo am 16.09. Barmbek sagt nein: kein Naziladen in der Fuhle
16.09., 10.00 Uhr / Bert-Käempfert-Platz / Kommt zu den Mahnwachen, jeden Di.+Do. 17-19 Uhr, Sa. 11-13 Uhr, Fuhlsbüttler Str. 257
Aufruf +++ Zeit zu handeln: Keinen Raum der AfD +++ jetzt unterschreiben

Über 800 Antifaschistinnen demonstrierten gegen die NPD!

13. August 2013

Das "NPD-Flaggschiff" steckte im Stau // NPD-Kundgebung verlegt

 Trotz eines Wochentages protestierten über 800 AntifaschistInnen gegen die geplante NPD-Kundgebung am Hamburger Hauptbahnhof. Das sog. „NPD-Flaggschiff“ blieb jedoch im Stau stecken und schaffte es nicht zur eigenen Kundgebung. Der Hamburger Innenstadt ist dadurch ihre menschen-verachtende Ideologie und Rassismus erspart geblieben.

Skandalös ist das Verhalten der Einsatzleitung der Polizei. Diese haben die NPD kurzfristig nach Lohbrügge umgelenkt, wo ihnen eine kurze Kundgebung genehmigt wurde, anstatt sie nach Hause zu schicken. Proteste wurden dadurch verhindert. Wie schon beim Naziaufmarsch am 2. Juni 2012 hat die Polizei den Nazis Raum für rassistische Propaganda überlassen, anstatt ihre rechtlichen Möglichkeiten zu nutzen.

Hier unsere Presseerklärung

Danke an Euch Alle, dass Ihr gekommen seid!

Kein Platz für Nazis – nicht im Stadtteil, nicht im Betrieb, nicht im Parlament!

Bildergalerie und Film hier:



  

 

  

 

    

 
 

 

 

   

 

  

 

 

 

 


 

Di., 13. August 2013, 12 Uhr

Keine NPD-Kundgebung in Hamburg!

 Am Dienstag, den 13. August will die NPD im Rahmen ihres Wahlkampfes eine Kundgebung am Hamburger Hauptbahnhof gegenüber der Kunsthalle ab 12.00 Uhr abhalten. Anschließend will sie eine weitere Kundgebung in Lüneburg durchführen.

Dagegen protestieren wir!

Die Nazi-Partei hat eine bundesweite Wahlkampftour mit Ihrem LKW "Flaggschiff" genannt, geplant, bei der insgesamt 90 Städte mit Schwerpunkten in Süddeutschland angefahren werden sollen. Inhaltlich setzt die NPD diesmal auf offenen Rassismus. Mit Parolen wie "Asylflut stoppen" und "Geld für Oma, statt für Sinti und Roma" hetzten sie auf Kosten der Schwächsten der Gesellschaft. Im Juli machte das „Flaggschiff“ der NPD eine sog. „Asyl-Tour“ durch Mecklenburg-Vorpommern und hetzte oft gezielt vor Heimen von Geflüchteten. Allerdings ernteten die Nazis auch in einigen Orten sehr heftigen Widerspruch, in Rostock auch in Form von Eiern und Tomaten.

Wir rufen dazu auf, ebenfalls hinzuschauen und sich einzumischen, wenn Rassismus in Hamburg öffentlich sichtbar wird.

  • Protestiert gegen die Nazikundgebung lautstark und kreativ!
  • Bringt Trillerpfeifen, Vuvuzelas, Kochtöpfe u.a. mit, damit die Nazipropaganda im Lärm untergeht!
  • Keine Stimme den Nazis!
  • Kein Rassismus im Wahlkampf!

Presseerklärung des Hamburger Bündnis’ gegen Rechts

Kurzbericht und Bildergalerie der erfolgreichen Proteste gegen die Nazikundgebung vom 18.07.2012


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Unsere früheren Aktivitäten findet Ihr im Archiv