Hafencity. Als wesentlichen Meilenstein für die Erinnerungskultur hat Kultursenator Carsten Brosda am Dienstag die bevorstehende Eröffnung des Gedenkortes denk.mal Hannoverscher Bahnhof bezeichnet. Gemeinsam mit HafenCity-Geschäftsführer Jürgen Bruns-Berentelg und dem Zürcher Landschaftsarchitekten Günther Vogt stellte der Kultursenator das Konzept des Gedenkortes vor, das die Erinnerung an die mehr als 8000 zwischen 1940 und 1945 von hier aus deportierten Hamburger Juden, Sinti und Roma wachhalten soll.

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