Aufruf +++ Zeit zu handeln: Keinen Raum der AfD +++ jetzt unterschreiben
Barmbek sagt nein: kein Naziladen in der Fuhle
Kommt zu den Mahnwachen, jeden Di.+Do. 17-19 Uhr, Sa. 11-13 Uhr, Fuhlsbüttler Str. 257
Noch nicht einmal Aufklärung, Gedenken an Süleyman Taşköprü
Demonstration & Konzert / 14.30 Uhr Hachmannplatz


 

 



Demonstration am 03.11.2012
anlässlich des Jahrestags der Aufdeckung des NSU!

Das Hamburger Bündnis gegen Rechts hatte für heute ein Jahr nach der Entdeckung der „NSU“-Morde zu einer Demonstration unter dem Motto: Rassismus entgegentreten – Faschismus bekämpfen – Verfassungsschutz auflösen mobilisiert.

1.200 Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen waren dem Aufruf gefolgt und sind vom Hansaplatz über den Steindamm, an der Innenbehörde vorbei, über die Mönckebergstraße zum Stadthaus marschiert. Dabei wurden auch die Fotos der 10 NSU-Opfer gezeigt.

 


Diese Demonstrationsstrecke musste über zwei Instanzen gegen eine Verfügung der Hamburger Polizei erstritten werden, die uns mit einer nebulösen „Gefahrenprognose“ an der Innenstadt vorbei leiten wollte. Trotz martialischen Polizeiaufgebots gab es keinen Anlass zum Eingreifen, auch nicht gegen den autonomen Demo-Block.

Die HamburgerInnen mit Migrationshintergrund waren durch den Rat der islamischen Gemeinschaften (Schura), dieTürkische Gemeinde, DIDF, das Bündnis „Tatort Kurdistan“ und Organisationen der türkischen Linken breit vertreten, was sich auch in den Redebeiträgen niederschlug.

  

  

Die Empörung über die rassistische Ermittlungsrichtung bei der Suche nach den 10 Opfern des „NSU“, die die von der faschistischen Terrorgruppe ermordeten Migranten entweder mit Schutzgelderpressung, Drogenhandel oder einer anderen Kriminalität in Verbindung brachten und die Forderung nach gleichen sozialen und politischen Rechten für alle, die hier leben, standen im Mittelpunkt mehrerer Reden.

Die skandalöse Geschichte vom Untertauchen des „Zwickauer Trios“, der Behandlung der Morde durch die Behörden bis zum 4. November 2011 sowie Vertuschung und Behinderung der Aufklärung in den letzten 12 Monaten finde vor dem Hintergrund eines massiven gesellschaftlichen und institutionellen Rassismus statt, der immer wieder zu polizeilichen Übergriffen gegen Menschen mit Migrationshintergrund führe, während der Staat die faschistische Gefahr systematisch verharmlose. Dabei wurde immer wieder der Verfassungsschutz als Teil des Problems benannt.

In diesem Zusammenhang wurde abschließend darauf verwiesen, dass die NPD für den 9. November – Jahrestag des Pogroms von 1938 – in Wolgast (MVP) einen Fackelmarsch vom Bahnhof zur dortigen Flüchtlingsunterkunft angemeldet hat und das dortige Innenministerium keinen Grund sieht, dieses unerhörte Vorhaben zu unterbinden.

  

  

  

 

 

ACHTUNG! VERSAMMLUNGSBEHÖRDE VERBIETET DEMOROUTE!

Presseerklärung des HBgR: hier

Wir werden rechtlich gegen dieses Verbot vorgehen!

++++++++++

Aktuelle Meldung, 3.11., 10 Uhr

Das Hamburger Bündnis gegen Rechs hat heute Nacht, wie erwartet, vor dem Oberverwaltunggericht Recht bekommen!

Wir werden unsere Demonstration durch die Mönckebergstr. und am Verfassungsschutz vorbei durchführen!

 






"Das Problem heißt Rassismus"
Eindrücke von der Antifaschistischen Demonstration '20 Jahre nach dem Pogrom" in Rostock-Lichtenhagen am 25. August 2012

Das Hamburger Bündnis gegen Rechts unterstützt den Aufruf



Hier findet Ihr verschiedene Bildergalerien und Filme, die die Proteste am 25.08. in Rostock gut wiedergeben:

http://www.flickr.com
http://www.ostsee-zeitung.de
http://www.netz-gegen-nazis.de
http://www.flickr.com/photos/agfreiburg
http://www.flickr.com/photos/pm_cheung
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin

Dokumentation: Das Nazi-Pogrom 1992 in Rostock gegen Roma und Vietnamesen (2,8 MB, 36 Seiten)

Wer die Dokumentation in Papierform haben möchte, kann sie gegen 1 Euro plus Porto bestellen: gewantifa(at)yahoo.de

Ohlsdorfer Friedensfest 2012

 Gedenkveranstaltungen fü̈r die Opfer des Bombenkrieges und des Nationalsozialismus

21. Juli bis 5. August 2012


Ort: Sammelgräber der Bombenopfer Friedhof Ohlsdorf, Mittelallee



Vom 21. Juli bis 5. August 2012 finden zahlreiche kulturelle Veranstaltungen an den Sammelgräbern der Bombenopfer auf dem Friedhof Ohlsdorf statt, um der Opfer des Zweiten Welt krieges und des Nationalsozialismus zu gedenken.


Programm und weitere Informationen hier
Programm als PDF hier
----------------------------------------------------

Als Veranstalter behalten wir uns vor, von unserem Hausrecht nach § 6 des Versammlungsgesetzes Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.

Kommt zur öffentlichen Sitzung des Innenausschusses
Do., 21. Juni 2012, 17 Uhr
Hamburger Rathaus

Am 21. Juni wird der unverhältnismäßige Polizeieinsatz im Hamburger Rathaus in der Innenauschusssitzung Thema sein. Offen sind noch zahlreiche Fragen; insbesondere bezüglich des überzogenen Polizeieinsatzes, der den Neonazis am 2. Juni den Weg frei prügelte, statt den Aufmarsch abzubrechen und der teilweise brutalen Polizeigewalt.

Die Sitzungen sind öffentlich und wir rufen Euch auf, zusammen mit uns die Sitzung zu verfolgen. Im Anschluss wollen wir nochmals den sicherlich zahlreich anwesenden MedienvertreterInnen unsere Position erläutern.

Blockieren ist unser Recht!
Lückenlose Aufklärung der brutalen Polizeiübergriffe!
 
Hamburger Bündnis gegen Rechts


Radiobericht auf TIDE aktuell auf 96.0 vom 19.06.12
mit einem Interview eines Vertreters des Hamburger Bündnis' gegen Rechts
Polizeigewalt bei der Nazidemo
als Podcast zum Download bereit



Aufruf      Bilder/Videos vom 2.6.     Unterstützer_Innen     Demonstration    Blockaden    Naziroute    

Termine     Events     Presse      Material     Mobi-Videos     Infos     Links     Spenden     Startseite




         
Vielen Dank an Euch ALLE!
Unsere erfolgreichen Blockaden führten zu einer
erheblichen Verkürzung des Naziaufmarsches!
  • 7.000 Menschen auf unserer Demonstration!
  • über 6.000 Menschen bei unseren Massenblockaden!
  • Die genehmigte Naziroute wurde durch unsere Blockaden unpassierbar und die Blockaden auf der Ersatzroute der Nazis führten zu einer erheblichen Verkürzung des Naziaufmarsches.
  • Die Polizei hingegen hat die Ersatzroute der Nazis durchgeknüppelt, statt rechtliche Möglichkeiten für ein Verbot der Nazi-Demo zu nutzen.


Die Pressemitteilung des Hamburger Bündnis’ findet Ihr hier

Hamburger Bündnis gegen Rechts


Keine Zukunft für Nazis - Naziaufmarsch blockieren!

Sehr gutes Video von Graswurzel.tv, welches differenziert über den Tag berichtet

Mehrere tausend Menschen gingen am 2. Juni gegen eine geplante Demonstration von einigen hundert Nazis auf die Straße. Mit Demonstrationen und Blockaden sollte der Aufmarsch verhindert werden. Graswurzel.tv begleitete die Aktivist_innen, die von verschiedenen Punkten aus Blockaden starteten und die Route für die Nazis unpassierbar machten. Die Polizei entschied daraufhin den Rechten eine Alternativroute anzubieten, die von massiven Protesten gesäumt war. Nur mit Wasserwerfern und Pfefferspray gelang es der Polizei den Demonstrationszug durchzusetzen.

Ein richtig guter Film von utopie-tv (31 Min.), der die Bandbreite des Tages
mit vielen tollen antifaschistischen Aktionen zeigt


Schalthoff live vom 05.06.2012 zum Thema:
Eskalation der Gewalt – Das Demo-Wochenende in Hamburg
mit dabei: das Hamburger Bündnis gegen Rechts


Gäste im Studio: Antje Möller, B'90/Grüne, Joachim Lenders, Landesvors. DpolG, Kai Voet van Vormizeele, CDU, Olaf Harms, "Hamburger Bündnis gegen Rechts"


auf das Bild oder hier klicken





Hier ein weiteres Video von Graswurzel.tv vom Tag davor
1. Juni, St. Pauli läuft gegen rechts


Mehr als 1200 Menschen folgten dem Aufruf des St. Pauli e.V. sich an einem Marathon-Lauf rings um die Alster zu beteiligen. Die Aktion richtete sich gegen den für den 2. Juni angekündigten Aufmarsch von Neonazis in der Hansestadt Hamburg

und ein

Radiobericht auf TIDE aktuell auf 96.0 vom 01.06.12
mit einem Interview eines Vertreters des Hamburger Bündnis' gegen Rechts
Naziaufmarsch Stoppen – Demos in der Innenstadt und Wandsbek
als Podcast zum Download bereit


Weitere Bilder und Videos unter der Rubrik "Bilder/Videos"

 



 Auf einen erfolgreichen 2. Juni!

Dresden hat es vorgemacht!
Gemeinsam können wir den Naziaufmarsch stoppen!

Kommt zur DEMO! + BLOCKIEREN WIR
gemeinsam den Naziaufmarsch in Wandsbek!

 
Alles zu den BLOCKADEN auch hier nazisblockieren


Informiert Euch für die Blockaden aktuell unter folgenden Nummern/Adressen:

•Info-Telefon: 1) 0152 05 6773 80, 2) 0152 05 6846 84
•Twitter: https://twitter.com/nazisblockieren

•WAP-Ticker: http://nonazis-hamburg.tk

•Radio: Freies Sender Kombinat FSK 93,0 Mhz 

Stand 31.05.12
Nazis wurde Zwischenkundgebung genehmigt

Die Nazis haben auf der ihnen zugesprochenen Route eine Zwischenkundgebung eingeklagt, die ihnen heute genehmigt wurde:

Eilbeker Weg / Von-Essen-Straße


Stand 23.05.12
Verwaltungsgericht Hamburg erlaubt
Nazi-Aufmarsch in Wandsbek
Nazidemo in der Innenstadt oder Altona verboten

Das Verwaltungsgericht Hamburg hat am 23.05. in einem Eilverfahren (3 E 1217/12) entschieden, dass die Nazis folgende Route abhalten dürfen:

Kreuzung Pappelallee / Hammer Straße / Bärenallee (Anfangskundgebung, Beginn 12 Uhr) -
Hammer Straße – Brauhausstraße – Eilbeker Weg – Wagnerstraße – Eilenau
– Eilbektal – Friedrichsberger Straße – Eilbeker Weg – Brauhausstraße –
Hammer Straße - Kreuzung Pappelallee / Hammer Straße / Bärenallee (Abschlusskundgebung, Ende bis spätestens 17.30 Uhr)

Die angemeldeten Routen in der Innenstadt und Altona wurden nicht genehmigt.

Da die Naziroute laut NDR von der Behörde ausgearbeitet wurde, ist dies als Zugeständnis zu werten. Es ist eher nicht davon auszugehen, dass die Behörde gegen das Urteil Rechtsmittel einlegen wird.

Dies ist ein Skandal! Die Behörde hatte den Nazis zuvor schon eine volksverhetzende Agit-Prop-Aktion in Teddy-Kostümen als "Abschiebär" für den Tag genehmigt. Als Anmelder akzeptierte die Behörde Thorsten Schuster, gegen den momentan wegen Volksverhetzung ermittelt wird, und als Leiter des Ausmarsches den vorbestraften Thomas Wulff. Die juristische Arbeit im Hintergrund macht der ebenfalls vorbestrafte Christian Worch, als offizielle anwaltliche Vertretung haben die Nazis Gisa Pahl aus Harburg. 

Genehmigte Naziroute und unsere angemeldeten Kundgebungen als PDFhier 

gesamte Pressemitteilung des Verwaltungsgerichtes: hier

--------------------------------------------------------

Egal ob es noch einen weiteren Rechtsstreit gibt, das "Hamburger Bündnis gegen Rechts" ruft auf zu:

Demonstration und Blockaden an diesem Tag

Demonstration:
Pünktlicher Beginn 9:30 Uhr Gerhart-Hauptmann-Platz,
Abschlusskundgebung 11.00 Uhr Gänsemarkt

Demoroute hier

Blockaden:

Weil es anders nicht möglich ist werden zeitgleich schon die Blockaden beginnen und später verstärkt werden.

Treffpunkte in Wandsbek:

Neu!, Eilbeker Weg/Wandsbeker Chaussee, 9 Uhr bis 18 Uhr (angemeldet vom HBgR) Pappelallee/Bärenallee 09.00 Uhr bis 11.30 Uhr

• ZOB Wandsbek beim Mattias-Claudius-Denkmal, 9 Uhr bis 18 Uhr (angemeldet vom HBgR)


Stadtplan mit Naziroute und unseren Kundgebungen 
hier

Änderungen können noch erfolgen!

weitere Infos unter Blockaden



Spendet:
Für die Mobilisierung und die Aktionen am 2. Juni brauchen wir weitere Spenden! Jeder Betrag ist willkommen! Spendenkonto!





AufMUCKEn GEGEN NAZIS





Jugendbündnis
"Keine Zukunft für Nazis"
 
 
Bündnis autonomer und
antifaschistischer Gruppen

Rathausbündnis
 "Hamburg bekennt Farbe"
 
1. Juni: St. Pauli
läuft gegen Rechts
 
Internationalistischer anti-
faschistischer Jugendblock
 
Demonstrieren – Blockieren -
Verhindern

             

 

img 0066 1

Unsere früheren Aktivitäten findet Ihr im Archiv