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Noch nicht einmal Aufklärung, Gedenken an Süleyman Taşköprü

2. Juni 2013
St. Pauli läuft gegen Rechts

DANKE an EUCH ALLE! 

 

Über 700 Menschen haben am Volkslauf / Volksauflauf links um die Alster teilgenommen und damit ein Zeichen gegen Fremdenhass und Faschismus gesetzt und außerdem durch den Lauf das Hamburger Bündnis gegen Rechts finanziell unterstützt. Die Marathonabteilung des FC St. Pauli hat eine tolle Veranstaltung organisiert. Das Wetter hat es gut mit uns gemeint, die Lüneburger Schrotttrommler haben uns eingeheizt und die Stimmung am Schwanenwik und beim Lauf war super. Anbei ein kurzer Filmbericht und eine Bildergalerie. Einen Bericht und eine große Bildergalerie findet Ihr auch beim FC St. Pauli Marathonabteilung.

Nächstes Jahr wieder!
1. Juni 2014

St. Pauli läuft gegen Rechts

 
 Flagge zeigen gegen Faschismus und Fremdenhass


  

  

  

                                           

                                 

  

   

 

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe AntifaschistInnen,

 Ihr habt letztes Jahr die vielfältigen Aktionen des "Hamburger Bündnis
gegen Rechts" anlässlich des Naziaufmarsches am 2. Juni unterstützt. Viele
haben auch an dem Marathon "St. Pauli läuft gegen Rechts" teilgenommen.

Die Marathon Abteilung des FC St. Pauli hat beschlossen, nach der
beeindruckenden Premiere am 1. Juni 2012 diese Laufveranstaltung nicht nur
dieses Jahr, sondern in jedem Jahr am ersten Sonntag im Juni stattfinden
zu lassen. Gelaufen wird eine Runde *links rum* um die Außenalster, ca.
7,4 km. Die bei dieser Veranstaltung gesammelten Spenden gehen in voller
Höhe an das Hamburger Bündnis gegen Rechts. Mit eurer Teilnahme am
“Volkslauf” spendet ihr 5 Euro direkt an das Bündnis (Gesamtbetrag 9 Euro,
davon 4 Euro Organisationsbeitrag).

Damit wir alle gemeinsam ein Zeichen setzen – ein Zeichen gegen
Fremdenhass und Faschismus – möchten wir hiermit bitten, euch unter folgender E-Mail Adresse:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


als Unterstützer von „St. Pauli läuft gegen Rechts“ einzutragen, aktiv am
Lauf teilzunehmen und eure Leute zu mobilisieren, gerne diese Bitte
weiterzuleiten und auf eurer Homepage, wenn vorhanden, zu veröffentlichen.
Die Liste der Unterstützer erscheint dann hier:
www.fcstpauli-marathon.de/gegenrechts


Den vollständigen Aufruf findet Ihr hier zum Download.

Mit antifaschistischen und sportlichen Grüßen,

Euer Hamburger Bündnis gegen Rechts

Kundgebung am 23. März 13.00 Uhr
Horner Weg/Sievekingsallee

Aufruf hier
 

 

Veranstaltungsflyer 2013

"Wo Unrecht zu Recht wird,
wird Widerstand zur Pflicht!"

 

Mai - August 2013

hier downloaden Seite1 - Seite 2 oder im Buchladen Schanzenviertel

 

Januar - April 2013

hier downloaden oder im Buchladen Schanzenviertel abholen

 Das Hamburger Bündnis gegen Rechts unterstützt die Demonstration

         Hintergrund  Termine  Facebook Gedenken  Facebook Konzert

Weitere Infos: Plakat anklicken

Flyer: hier


 

 



Demonstration am 03.11.2012
anlässlich des Jahrestags der Aufdeckung des NSU!

Das Hamburger Bündnis gegen Rechts hatte für heute ein Jahr nach der Entdeckung der „NSU“-Morde zu einer Demonstration unter dem Motto: Rassismus entgegentreten – Faschismus bekämpfen – Verfassungsschutz auflösen mobilisiert.

1.200 Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen waren dem Aufruf gefolgt und sind vom Hansaplatz über den Steindamm, an der Innenbehörde vorbei, über die Mönckebergstraße zum Stadthaus marschiert. Dabei wurden auch die Fotos der 10 NSU-Opfer gezeigt.

 


Diese Demonstrationsstrecke musste über zwei Instanzen gegen eine Verfügung der Hamburger Polizei erstritten werden, die uns mit einer nebulösen „Gefahrenprognose“ an der Innenstadt vorbei leiten wollte. Trotz martialischen Polizeiaufgebots gab es keinen Anlass zum Eingreifen, auch nicht gegen den autonomen Demo-Block.

Die HamburgerInnen mit Migrationshintergrund waren durch den Rat der islamischen Gemeinschaften (Schura), dieTürkische Gemeinde, DIDF, das Bündnis „Tatort Kurdistan“ und Organisationen der türkischen Linken breit vertreten, was sich auch in den Redebeiträgen niederschlug.

  

  

Die Empörung über die rassistische Ermittlungsrichtung bei der Suche nach den 10 Opfern des „NSU“, die die von der faschistischen Terrorgruppe ermordeten Migranten entweder mit Schutzgelderpressung, Drogenhandel oder einer anderen Kriminalität in Verbindung brachten und die Forderung nach gleichen sozialen und politischen Rechten für alle, die hier leben, standen im Mittelpunkt mehrerer Reden.

Die skandalöse Geschichte vom Untertauchen des „Zwickauer Trios“, der Behandlung der Morde durch die Behörden bis zum 4. November 2011 sowie Vertuschung und Behinderung der Aufklärung in den letzten 12 Monaten finde vor dem Hintergrund eines massiven gesellschaftlichen und institutionellen Rassismus statt, der immer wieder zu polizeilichen Übergriffen gegen Menschen mit Migrationshintergrund führe, während der Staat die faschistische Gefahr systematisch verharmlose. Dabei wurde immer wieder der Verfassungsschutz als Teil des Problems benannt.

In diesem Zusammenhang wurde abschließend darauf verwiesen, dass die NPD für den 9. November – Jahrestag des Pogroms von 1938 – in Wolgast (MVP) einen Fackelmarsch vom Bahnhof zur dortigen Flüchtlingsunterkunft angemeldet hat und das dortige Innenministerium keinen Grund sieht, dieses unerhörte Vorhaben zu unterbinden.

  

  

  

 

 

ACHTUNG! VERSAMMLUNGSBEHÖRDE VERBIETET DEMOROUTE!

Presseerklärung des HBgR: hier

Wir werden rechtlich gegen dieses Verbot vorgehen!

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Aktuelle Meldung, 3.11., 10 Uhr

Das Hamburger Bündnis gegen Rechs hat heute Nacht, wie erwartet, vor dem Oberverwaltunggericht Recht bekommen!

Wir werden unsere Demonstration durch die Mönckebergstr. und am Verfassungsschutz vorbei durchführen!

 






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Unsere früheren Aktivitäten findet Ihr im Archiv