Frühjahrsputz beim HBgR. Nach zehn Jahren eine neue Homepage. Wir hoffen, sie gefällt Euch.
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Demonstration gegen den Thor-Steinar-Naziladen in Barmbek
Noch nicht einmal Aufklärung, Gedenken an Süleyman Taşköprü
Zusammen, entschlossen, grenzenlos solidarisch -Die soziale Alternative sind wir!
19.11.2016 Kein AfD-Aufmarsch durch Hamburg

 Das Hamburger Bündnis gegen Rechts unterstützt die Demonstration

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Weitere Infos: Plakat anklicken

Flyer: hier


 

 



Demonstration am 03.11.2012
anlässlich des Jahrestags der Aufdeckung des NSU!

Das Hamburger Bündnis gegen Rechts hatte für heute ein Jahr nach der Entdeckung der „NSU“-Morde zu einer Demonstration unter dem Motto: Rassismus entgegentreten – Faschismus bekämpfen – Verfassungsschutz auflösen mobilisiert.

1.200 Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen waren dem Aufruf gefolgt und sind vom Hansaplatz über den Steindamm, an der Innenbehörde vorbei, über die Mönckebergstraße zum Stadthaus marschiert. Dabei wurden auch die Fotos der 10 NSU-Opfer gezeigt.

 


Diese Demonstrationsstrecke musste über zwei Instanzen gegen eine Verfügung der Hamburger Polizei erstritten werden, die uns mit einer nebulösen „Gefahrenprognose“ an der Innenstadt vorbei leiten wollte. Trotz martialischen Polizeiaufgebots gab es keinen Anlass zum Eingreifen, auch nicht gegen den autonomen Demo-Block.

Die HamburgerInnen mit Migrationshintergrund waren durch den Rat der islamischen Gemeinschaften (Schura), dieTürkische Gemeinde, DIDF, das Bündnis „Tatort Kurdistan“ und Organisationen der türkischen Linken breit vertreten, was sich auch in den Redebeiträgen niederschlug.

  

  

Die Empörung über die rassistische Ermittlungsrichtung bei der Suche nach den 10 Opfern des „NSU“, die die von der faschistischen Terrorgruppe ermordeten Migranten entweder mit Schutzgelderpressung, Drogenhandel oder einer anderen Kriminalität in Verbindung brachten und die Forderung nach gleichen sozialen und politischen Rechten für alle, die hier leben, standen im Mittelpunkt mehrerer Reden.

Die skandalöse Geschichte vom Untertauchen des „Zwickauer Trios“, der Behandlung der Morde durch die Behörden bis zum 4. November 2011 sowie Vertuschung und Behinderung der Aufklärung in den letzten 12 Monaten finde vor dem Hintergrund eines massiven gesellschaftlichen und institutionellen Rassismus statt, der immer wieder zu polizeilichen Übergriffen gegen Menschen mit Migrationshintergrund führe, während der Staat die faschistische Gefahr systematisch verharmlose. Dabei wurde immer wieder der Verfassungsschutz als Teil des Problems benannt.

In diesem Zusammenhang wurde abschließend darauf verwiesen, dass die NPD für den 9. November – Jahrestag des Pogroms von 1938 – in Wolgast (MVP) einen Fackelmarsch vom Bahnhof zur dortigen Flüchtlingsunterkunft angemeldet hat und das dortige Innenministerium keinen Grund sieht, dieses unerhörte Vorhaben zu unterbinden.

  

  

  

 

 

ACHTUNG! VERSAMMLUNGSBEHÖRDE VERBIETET DEMOROUTE!

Presseerklärung des HBgR: hier

Wir werden rechtlich gegen dieses Verbot vorgehen!

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Aktuelle Meldung, 3.11., 10 Uhr

Das Hamburger Bündnis gegen Rechs hat heute Nacht, wie erwartet, vor dem Oberverwaltunggericht Recht bekommen!

Wir werden unsere Demonstration durch die Mönckebergstr. und am Verfassungsschutz vorbei durchführen!

 






"Das Problem heißt Rassismus"
Eindrücke von der Antifaschistischen Demonstration '20 Jahre nach dem Pogrom" in Rostock-Lichtenhagen am 25. August 2012

Das Hamburger Bündnis gegen Rechts unterstützt den Aufruf



Hier findet Ihr verschiedene Bildergalerien und Filme, die die Proteste am 25.08. in Rostock gut wiedergeben:

http://www.flickr.com
http://www.ostsee-zeitung.de
http://www.netz-gegen-nazis.de
http://www.flickr.com/photos/agfreiburg
http://www.flickr.com/photos/pm_cheung
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin

Dokumentation: Das Nazi-Pogrom 1992 in Rostock gegen Roma und Vietnamesen (2,8 MB, 36 Seiten)

Wer die Dokumentation in Papierform haben möchte, kann sie gegen 1 Euro plus Porto bestellen: gewantifa(at)yahoo.de

Ohlsdorfer Friedensfest 2012

 Gedenkveranstaltungen fü̈r die Opfer des Bombenkrieges und des Nationalsozialismus

21. Juli bis 5. August 2012


Ort: Sammelgräber der Bombenopfer Friedhof Ohlsdorf, Mittelallee



Vom 21. Juli bis 5. August 2012 finden zahlreiche kulturelle Veranstaltungen an den Sammelgräbern der Bombenopfer auf dem Friedhof Ohlsdorf statt, um der Opfer des Zweiten Welt krieges und des Nationalsozialismus zu gedenken.


Programm und weitere Informationen hier
Programm als PDF hier
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Als Veranstalter behalten wir uns vor, von unserem Hausrecht nach § 6 des Versammlungsgesetzes Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.

Kommt zur öffentlichen Sitzung des Innenausschusses
Do., 21. Juni 2012, 17 Uhr
Hamburger Rathaus

Am 21. Juni wird der unverhältnismäßige Polizeieinsatz im Hamburger Rathaus in der Innenauschusssitzung Thema sein. Offen sind noch zahlreiche Fragen; insbesondere bezüglich des überzogenen Polizeieinsatzes, der den Neonazis am 2. Juni den Weg frei prügelte, statt den Aufmarsch abzubrechen und der teilweise brutalen Polizeigewalt.

Die Sitzungen sind öffentlich und wir rufen Euch auf, zusammen mit uns die Sitzung zu verfolgen. Im Anschluss wollen wir nochmals den sicherlich zahlreich anwesenden MedienvertreterInnen unsere Position erläutern.

Blockieren ist unser Recht!
Lückenlose Aufklärung der brutalen Polizeiübergriffe!
 
Hamburger Bündnis gegen Rechts


Radiobericht auf TIDE aktuell auf 96.0 vom 19.06.12
mit einem Interview eines Vertreters des Hamburger Bündnis' gegen Rechts
Polizeigewalt bei der Nazidemo
als Podcast zum Download bereit

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Unsere früheren Aktivitäten findet Ihr im Archiv