Aufruf +++ Zeit zu handeln: Keinen Raum der AfD +++ jetzt unterschreiben
Barmbek sagt nein: kein Naziladen in der Fuhle
Kommt zu den Mahnwachen, jeden Di.+Do. 17-19 Uhr, Sa. 11-13 Uhr, Fuhlsbüttler Str. 257
Noch nicht einmal Aufklärung, Gedenken an Süleyman Taşköprü

Filme, Projekte & Aktionen, Theater und Tanz, Zeitzeugen und Diskussion

8. November 2013 von 19 bis 23 Uhr

  
Das Hamburger Bündnis gegen Rechts beteiligte sich
mit einem Infotisch / Antifa-Memory und 2 Veranstaltungen

   

Programm der Nacht der Jugend hier
Weitere Infos: rathausnacht


NEONAZIS IM DIENST DES STAATES
Die heillose Verstrickung des „Verfassungsschutzes“ in rechtsextreme Szenen und Parteien Referent: Dr. Rolf Gössner, Rechtsanwalt/Publizist, Vizepräsident der Internationalen Liga für Menschenrechte2 Jahre nach Aufdeckung der NSU Morde und 12 Jahre nach der Ermordung von Süleyman Tasköprü am 27. Juni 2001, lädt das Hamburger Bündnis gegen Rechts Rolf Gössner ein, um mit Euch und Ihnen zu diskutieren.Er widmet sich dem Inlandsgeheimdienst „Verfassungsschutz“ (VS), seiner braunen Vergangenheit und politischen Ausprägung sowie seinem dubiosen V-Leute-System. Er untersucht, wie der VS im Kampf gegen „Rechtsextremismus“ agiert, ob er in seiner Ausprägung als Geheimdienst zum Schutz der Verfassung taugt oder Fremdkörper ist in der Demokratie. Aus seinem Befund formuliert Rolf Gössner politische Konsequenzen, die für eine rechtsstaatliche Demokratie und die Bürgerrechte existentiell wichtig sind.

Uhrzeit: 20.15 Raum 151

RechtsRock - Motor und Modernisierer des Neonazismus
21.20 Uhr, Lounge
Eine Veranstaltung des Hamburger Bündnis gegen Rechts & Standpunkt - Antifaschismus und Kultur e.V.


Musik stellt einen wichtigen Bestandteil des Lebens vieler Jugendlicher dar, auch von neonazistischen Jugendlichen. Das findet Ausdruck in rassistischen und antisemitischen Songtexten. Dabei hat der Sound längst die Skinheadszene verlassen, spielen Neonazis auch Hardcore oder Rappen oder covern bekannte Popsongs. Es hat sich um den RechtsRock eine eigene Jugendkultur mit eigenen Medien, Treffpunkten, Events und Symbolen herausgebildet. Längst hat die NPD erkannt, dass Jugendliche mittels Musik angesprochen werden können und verteilt kostenlose CDs und organisiert Konzerte. Der Referent wird in dem Workshop mittels Sound und Filmbeispielen einen Einblick in die Musik, die Lebenswelt und die Symbolik der extrem rechten Jugendkulturen 2011 geben.

 

Kein Rassismus im Wahlkampf 2013
Aktion Brauner Sack reloaded

 

Aufruf lesen

 

sms-Verteiler

 

Flugblatt gegen NPD

 

Tipps

 

 

Hinschauen - einmischen!
Rassistische Propaganda gehört in den Müll!



Im Bundestagswahljahr 2013 werden auch in Hamburg Neonazis von NPD und Mitglieder der „Freien Kameradschaften“ verstärkt auftreten. Dabei verbreiten sie ihre menschenverachtende Politik öffentlich mittels Infoständen, Hauswurfsendungen, Werbespots und Wahlplakaten. Außerdem ist es möglich, dass der Bundestagswahlkampf auch von Dritten genutzt wird um z.B. gegen Flüchtlingsheime zu hetzen.

Aktion brauner Sack



Eine Möglichkeit, gegen Nazis aktiv zu werden, ist die Aktion brauner Sack des Hamburger Bündnis' gegen Rechts. Wir haben braune Müllsäcke mit dem Logo 'Nazipropaganda in den Müll' produziert. Und so funktioniert die Aktion brauner Sack:

  • Du wirst über einen SMS-Verteiler über NPD-Infostände informiert
  • Aktionstüten (braune Müllsäcke sowie Informationsmaterial) stehen bei den Protestaktionen gegen die Nazistände zur Verfügung.
    Diese Müllsäcke sollen in direktem Umfeld (z.B. eines NPD-Infostandes) als Aufforderung an alle Passanten genutzt werden, die Nazipropaganda wieder zu entsorgen. Das Infomaterial kann verteilt werden, um zu informieren und die Nazis zu entlarven. So können kleine Gruppen sofort handlungsfähig werden.
  • Wer keine Aktionstüte oder eigene Ideen hat, kann sich die Mülltüten auch selber basteln und unseren Flyer von unserer Homepage ausdrucken, kopieren und verteilen.

Trag Dich in den SMS-Verteiler ein!

 

Keine Stimme für NPD und allen anderen extremen Rechten!

Kein Raum für Rassismus im Wahlkampf - Weder im Stadtteil, noch Betrieb oder Parlament!

Nicht weggucken, sondern einmischen:

Rassistische Propaganda gehört in den Müll!

Vollständigen Aufruf lesen


 

Über 800 Antifaschistinnen demonstrierten gegen die NPD!

13. August 2013

Das "NPD-Flaggschiff" steckte im Stau // NPD-Kundgebung verlegt

 Trotz eines Wochentages protestierten über 800 AntifaschistInnen gegen die geplante NPD-Kundgebung am Hamburger Hauptbahnhof. Das sog. „NPD-Flaggschiff“ blieb jedoch im Stau stecken und schaffte es nicht zur eigenen Kundgebung. Der Hamburger Innenstadt ist dadurch ihre menschen-verachtende Ideologie und Rassismus erspart geblieben.

Skandalös ist das Verhalten der Einsatzleitung der Polizei. Diese haben die NPD kurzfristig nach Lohbrügge umgelenkt, wo ihnen eine kurze Kundgebung genehmigt wurde, anstatt sie nach Hause zu schicken. Proteste wurden dadurch verhindert. Wie schon beim Naziaufmarsch am 2. Juni 2012 hat die Polizei den Nazis Raum für rassistische Propaganda überlassen, anstatt ihre rechtlichen Möglichkeiten zu nutzen.

Hier unsere Presseerklärung

Danke an Euch Alle, dass Ihr gekommen seid!

Kein Platz für Nazis – nicht im Stadtteil, nicht im Betrieb, nicht im Parlament!

Bildergalerie und Film hier:



  

 

  

 

    

 
 

 

 

   

 

  

 

 

 

 


 

Di., 13. August 2013, 12 Uhr

Keine NPD-Kundgebung in Hamburg!

 Am Dienstag, den 13. August will die NPD im Rahmen ihres Wahlkampfes eine Kundgebung am Hamburger Hauptbahnhof gegenüber der Kunsthalle ab 12.00 Uhr abhalten. Anschließend will sie eine weitere Kundgebung in Lüneburg durchführen.

Dagegen protestieren wir!

Die Nazi-Partei hat eine bundesweite Wahlkampftour mit Ihrem LKW "Flaggschiff" genannt, geplant, bei der insgesamt 90 Städte mit Schwerpunkten in Süddeutschland angefahren werden sollen. Inhaltlich setzt die NPD diesmal auf offenen Rassismus. Mit Parolen wie "Asylflut stoppen" und "Geld für Oma, statt für Sinti und Roma" hetzten sie auf Kosten der Schwächsten der Gesellschaft. Im Juli machte das „Flaggschiff“ der NPD eine sog. „Asyl-Tour“ durch Mecklenburg-Vorpommern und hetzte oft gezielt vor Heimen von Geflüchteten. Allerdings ernteten die Nazis auch in einigen Orten sehr heftigen Widerspruch, in Rostock auch in Form von Eiern und Tomaten.

Wir rufen dazu auf, ebenfalls hinzuschauen und sich einzumischen, wenn Rassismus in Hamburg öffentlich sichtbar wird.

  • Protestiert gegen die Nazikundgebung lautstark und kreativ!
  • Bringt Trillerpfeifen, Vuvuzelas, Kochtöpfe u.a. mit, damit die Nazipropaganda im Lärm untergeht!
  • Keine Stimme den Nazis!
  • Kein Rassismus im Wahlkampf!

Presseerklärung des Hamburger Bündnis’ gegen Rechts

Kurzbericht und Bildergalerie der erfolgreichen Proteste gegen die Nazikundgebung vom 18.07.2012


Erinnern ist keine leichte Kunst

20. Juli – 04. August 2013

Das Bündnis Ohlsdorfer Friedensfest möchte mit dem "Ohlsdorfer Friedensfest" in Hamburg das Gedenken an die Bombardierung der Stadt durch die Alliierten im Sommer 1943 angemessen, nuanciert und demokratisch begehen. Das komplexe und diffizile Thema soll nicht Rechtsradikalen überlassen werden, die oft die Opfer des Bombenkrieges dazu missbrauchen, die Ursachen des Zweiten Weltkrieges umzudeuten und die Verbrechen des Nationalsozialismus zu relativieren.

Flyer

Im Rahmen des Ohlsdorfer Friedensfestes lädt
das Hamburger
Bündnis gegen rechst ein:
NEONAZIS IM DIENST DES STAATES
Die heillose Verstrickung des „Verfassungsschutzes“
in rechtsextreme Szenen und Parteien
Dr. Rolf Gössner
Rechtsanwalt/Publizist
                Vizepräsident der Internationalen Liga für
                                 Menschenrechte

 
Am Freitag 02.08.2013
Um 18 Uhr
Ort Bestattungsforum, Ohlsdorfer Fr
iedhof, bei der Cordeshalle, neben
dem Café Fritz
Flyer PDF

"Burschen Raus!"

6. Juli 2013

Gegen das bundesweite Treffen völkischer Schülerburschenschaften in Hamburg

Kundgebung des Hamburger Bündnis' gegen Rechts

Am Samstag den 6. Juli soll in Hamburg das jährliche, bundesweite Treffen des Allgemeinen Pennäler Rings (APR), einem Zusammenschluss extrem rechter Schülerburschenschaften stattfinden. Verantwortlich für das Treffen ist die Naziverbindung Pennale Burschenschaft Chattia Friedberg zu Hamburg; Ort des Treffens die einschlägig bekannte Hamburger Burschenschaft Germania. Dagegen machen wir mobil!


Erst im April war die Chattia aufgefallen, als sie gegen eine weitere Kieler Schüler
verbindung aus dem APR ein blutiges Säbel-Duell austrug und dazu auch der NPD-Kandidat Björn Neumann erschien, der vor dem Haus einen Presse-Fotografen tätlich angriff. Nun lädt die Chattia, mangels eigenen Haus, in die Räume der befreundeten Germania aus der Sierichstraße. Wieder wird eine Säbelmensur auf den nackten Oberkörper erwogen, ein Zweikampf zu dem die Pennalien auch Minderjährige antreten lassen können. Vor allem soll bei dem „23. Pennälertag“ aber die bundesweite Arbeit des APR koordiniert werden.

 

Aufruf hier

Kundgebung Sa., d. 6. Juli 2013,

10.30 Uhr pünktlich

Kreuzung Sierichstr. Ecke Gellerstr.

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Unsere früheren Aktivitäten findet Ihr im Archiv