Aufruf +++ Zeit zu handeln: Keinen Raum der AfD +++ jetzt unterschreiben
Barmbek sagt nein: kein Naziladen in der Fuhle
Kommt zu den Mahnwachen, jeden Di.+Do. 17-19 Uhr, Sa. 11-13 Uhr, Fuhlsbüttler Str. 257
Noch nicht einmal Aufklärung, Gedenken an Süleyman Taşköprü
Demonstration & Konzert / 14.30 Uhr Hachmannplatz

Rechtspopulismus ist keine Alternative

Unsere Broschüre zur Kritik an der AfD hier

 

kostenlos erhältlich, beim AStA der Uni Hamburg, im DGB-Haus, bei der GEW im Curiohaus und in ausgewählten Buchläden

AfD-Broschüre: hier auch zum Download

 

 


Infoveranstaltung zur AfD ### Release der neuen Broschüre zur Kritik an der AfD ### kritische Begleitung des Wahlkampfes der AfD im Emporio-Hochhaus

 

Kommt zur Infoveranstaltung

Sa. 10. Januar 2015

18 Uhr, Gängeviertel, Valentinskamp 34

 

(Raum ist ausgeschildert)

und begleiten wir anschließend gemeinsam mit dem Gängeviertel kritisch den Wahlkampfauftakt der AfD im Emporio-Hochhaus

 

Am Samstag, d. 10.1.15 wird der Hamburger Landesverband der AfD mit Unterstützung durch Partei-Chef Bernd Lucke und Hans-Olaf Henkel in den Bürgerschaftswahlkampf starten mit einer Veranstaltung um 20 Uhr im Emporio-Hochhaus, (ehemals Unilever), Dammtorwall 15, 20355 Hamburg. Dies soll nicht unkommentiert geschehen.

Das Gängeviertel stellt sich gemeinsam mit dem Hamburger Bündnis gegen Rechts gegen den Wahlkampfauftakt der AfD-Hamburg im Emporio.

Wir laden zu einer Infoverstaltung um 18 Uhr im Gängeviertel ein und rufen dazu auf, anschließend gemeinsam die Auftaktveranstaltung der AfD kritisch und phantasievoll zu begleiten.

Auf der Infoverstaltung stellen wir erstmals unsere neue Broschüre vor, welche die Partei Alternative für Deutschland (AfD) anlässlich der Hamburger Bürgerschaftswahl einer kritischen Analyse unterzieht. Die Broschüre ist ein Kooperationsprojekt der ver.di-Jugend, GEW, DGB-Jugend, dem AStA Uni Hamburg und dem Hamburger Bündnis gegen Rechts und erscheint rechtzeitig zur kritischen Intervention in den Hamburger AfD-Wahlkampf.

Die Beiträge analysieren kritisch verschiedene Themenschwerpunkte der Partei auf Bundesebene, bieten einen Einblick in die Entwicklung des Hamburger Landesverbandes, setzen die Partei ins Verhältnis zu ihrem ideologischen Vorläufer ‚Schill-Partei‘ und ordnen sie in die Entwicklung der gesamteuropäischen Rechten ein. Abschließend wird erläutert, worin wir die Aufgaben einer fortschrittlichen Öffentlichkeit im Umgang mit der rechts-nationalistischen Partei sehen.

Wir freuen uns, Euch zu sehen und laden Euch gemeinsam mit dem Gängeviertel dazu ein, die Auftaktveranstaltung kritisch zu begleiten.

Hamburger Bündnis gegen Rechts

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    There goes the neighbourhood…

Das Gängeviertel stellt sich gemeinsam mit dem Hamburger Bündnis gegen Rechts gegen den Wahlkampfauftakt der AfD-Hamburg im Emporio.

„Wir sind keine Bananenrepublik, in der sich jeder ‚Künstler‘ über das Gesetz erheben darf!“

Nein, in dieser Aussage geht es nicht um uns, sondern um die Intendantin des Kampnagel, Amelie Deuflhard. Getroffen wurde sie vom ehemaligen Schill-Senator und jetzigem Vizesprecher der AfD Hamburg, Dirk Nockemann.

Frau Deuflhard hatte sich erdreistet, Flüchtlingen der Lampedusa-Gruppe Unterstützung zu gewähren und sie Räume in einem Kunstprojekt auf Kampnagel nutzen lassen, anstatt sie auf die Parkbänke zu verweisen, wo sie nach Meinung der AfD offensichtlich hingehören. Im Habitus des Blockwarts erstattete die Partei Strafanzeige gegen die Intendantin. Die AfD wird dies mit Sicherheit rechtsstaatlich nennen, aber eine Politik, die in Kauf nimmt, dass Menschen, die vor Krieg und Folter geflohen sind, im Winter auf Hamburgs Straßen erfrieren, ist vor allem eines:
Menschenverachtend.

Auch wenn sich die AfD noch hinter einer Rhetorik der Einzelfälle und „vielen Stimmen“ versteckt, so wird doch immer deutlicher, wohin die Reise der sog. „Anti-Euro Partei“ geht. Marschieren rechte Hooligans der HoGeSa, finden sich sofort AfD-Mitglieder die Verständnis zeigen, im Europaparlament wettert die Abgeordnete Beatrix von Storch gegen die angebliche Macht der „Homo-Lobby“ und in Sachsen ist der Schulterschluss mit der fremdenfeindlichen PEGIDA schon in vollem Gange. In der Partei finden rassistische, sexistische, homophobe und reaktionäre Ansichten ein zu Hause, daran ändern auch gutbürgerliche Aushängeschilder wie Parteichef Bernd Lucke nichts.

Wir sind froh, dass es Menschen gibt, die sich die Mühe machen sich mit solchen Strukturen auseinanderzusetzen und freuen uns, dass das Hamburger Bündnis gegen Rechts seine Broschüre bei uns vorstellt und damit zeigt, dass das Auftreten der Partei in Hamburg nicht ohne weiteres hingenommen wird.

Gängeviertel, Januar 2015

  Flyer hier als PDF

 

 

NPD-Kundgebung
Sa., 13.12.14
13-16 Uhr
in Hamburg-Bergedorf


Wie wir erfahren haben, hat die NPD eine Kundgebung angemeldet

für diesen Samstag, d. 13. Dezember 14
in Hamburg-Bergedorf, Friedrich-Frank Bogen
von 13 - 16 Uhr
unter dem volksverhetzenden Motto:

"Multi-Kulti ist asozial - wehrt Euch gegen Asylbetrug!"

Dagegen protestieren wir und rufen dazu auf, ebenfalls hinzuschauen und sich einzumischen, wenn Rassismus in Hamburg öffentlich sichtbar wird.

- Protestiert gegen die Nazikundgebung lautstark und kreativ!
- Keine Stimme den Nazis!
- Kein Rassismus im Wahlkampf!

 

Gegenkundgebung „Gegen Rassismus“
ist angemeldet ab 12 Uhr

Treffpunkt: Werner-Neben-Platz, Ausgang S-Bahn Nettelnburg (Richtung Norden, Boberg)

Den Nazis wurde der Platz genehmigt auf dem ehemaligen Park & Ride-Platz (jetzt Baustelle), auf dem jetzt Wohncontainer für Flüchtlinge errichtetet werden.

++ Protest und Weiterleitung ausdrücklich erwünscht ++

 

 

 

 

 

Pressemitteilung des Hamburger  Bündnis gegen Rechts, 11.12.14

Wie das „Hamburger Bündnis gegen Rechts“ am Mittwochabend erfahren hat, plant die NPD in Bergedorf eine Kundgebung am Samstag den 13. 12. 2014 von 13.00-16.00 Uhr. Die Nazis wollen unter dem volksverhetzenden Motto "Multi-Kulti ist asozial - wehrt Euch gegen Asylbetrug!" gegen eine geplante Unterkunft für Flüchtlinge hetzen.

Bergedorfer AntifaschistInnen sind dabei eine Gegenkundgebung zu der NPD-Veranstaltung zu organisieren. Sie ist angemeldet ab 12.00 Uhr auf dem Werner-Neben-Platz, S-Bahn Nettelnburg.

In Hamburg konnten rassistische Bewegungen wie HogeSa und Pegida bisher keine Erfolge vermelden. Wir rufen alle Menschen in Hamburg auf, dafür zu sorgen, dass dieses auch weiterhin so bleibt und hoffen auf eine rege Beteiligung an der Bergedorfer Gegenkundgebung.

Keinen Fußbreit den Rassisten und Neofaschisten in Hamburg!
Kein Rassismus im Wahlkampf!

Hamburger Bündnis gegen Rechts

 

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Zur Information:

„Aufruf zur Teilnahme am Widerstand gegen die ungeheuerliche Provokation der NPD am Ort der neuen Unterkunft  vom Krieg vertriebener Flüchtlinge in Bergedorf West, Friedrich Frank Bogen.

Wir stellen uns dem Rassismus und der Menschenverachtung der NPD und ihrer Sympathisanten am Samstag, 13.12.2014  am Werner-Neben-Platz (nördlicher Ausgang Bahnhof Nettelnburg) ab 12.00 Uhr entgegen.

Wir werden zeigen, dass die große Mehrheit der Bergedorfer Bevölkerung die Flüchtlinge herzlich willkommen heißt und wir Seite an Seite mit ihnen versuchen werden die Ankunft und das Eingewöhnen so freundlich, komfortabel und sicher wie möglich zu gestalten.

Der Aufruf zur Demonstration wird neben vielen Einzelpersonen getragen von:

Fluchtpunkt Bergedorf  -  Bergedorfer Verein für Völkerverständigung - Bündnis 90 / Die Grünen -  Partei und Fraktion Die Linke Bergedorf - SPD Distrikt Bergedorf - Bergedorfer Bündnis UmFAIRteilen“

 

Gemeinsam gegen Rassismus und religiösen Fundamentalismus!**
** Samstag, 15.11.2014 Hannover (Steintor)**

Laut einer Pressemitteilung des Verwaltungsgerichtes Hannover ist nun
klar: Das Gericht erlaubt den Nazi-Hools eine stationäre Versammlung auf
der Fläche des alten Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) in Hannover.

Für uns heißt das: Wir fahren mit dem Zug nach Hannover und
schließen uns den antifaschistischen Aktionen an.
Treffpunkt: 7:15 Uhr /// Hamburg /// Hauptbahnhof /// Reisecenter
Seid viele, kommt in Gruppen und passt auf euch auf!

Kein Mensch ist illegal!
Kein Platz für Nazis, Rassisten und Hooligans
weder in Hamburg, noch in Hannover am 15.11., noch überall!


 

PM HBgR: Erfolg für die Hamburger Antifa

 

Demonstriert mit uns gegen den Nazi-Hooligan-Aufmarsch in Norddeutschland!

Pressemitteilung des Hamburger Bündnis' gegen Rechts, 06.11.14

Dank der vielfältigen Ankündigungen von Protest und Gegenaktivitäten
seitens der antifaschistischen Bewegung und allen fortschrittlichen
Kräften in Hamburg, haben Nazis und Hooligans ihren Aufmarsch in der Stadt
abgesagt. Das "Hamburger Bündnis gegen Rechts" (HBgR) hatte am vergangenen
Donnerstag eine Bündnis-Demonstration durch die Innenstadt angemeldet und
der Gruppierung "Hooligans gegen Salafisten" (HogeSa) damit die Innenstadt
als Ort für ihren Aufmarsch genommen. Intern herrschte bei einem Teil der
Hamburger Nazi-Hooligans Angst vor Protesten. „Ihr habt doch überhaupt
keine Ahnung davon, was hier in Hamburg los ist, wenn der FC Sankt Pauli
und seine Antifa-Szene gegen Euch mobilisiert, wenn die autonome
Flora-Szene mobilisiert und die Linken mal in voller Besatzung antreten.“
Deshalb wurde früh von einem Aufmarsch in Hamburg abgeraten.

"Die kurzfristigen und breiten Mobilisierungen gegen die braunen Horden in
Hamburg sind ein voller Erfolg", so Felix Krebs vom HBgR. "Wir werden
trotzdem wachsam sein, weil es schon kurzfristige Verlegungen von
Aufmärschen gab und fordern alle Menschen auf, wenn nicht in Hamburg, dann
in Hannover oder wo immer in Norddeutschland am 15. November gegen
Nazi-Hooligans, gegen Menschenfeindlichkeit und Rassismus zu protestieren.
Unsere Solidarität ist jetzt gefragt." Rassismus und Neofaschismus bleiben
ein gesamt-gesellschaftliches Problem, deren Bekämpfung weiterhin das
Anliegen der Zivilgesellschaft bleiben muss. Ein Vertrauen auf staatliche
Verbote reicht nicht aus.

Außerdem rufen wir dazu auf, sich an Protesten gegen einen geplanten
rassistischen Aufmarsch am 6. November im Stadtteil Farmsen zu
beteiligen. Gegenkundgebung der LINKEN 16:30 Uhr U-Bahnhof Farmsen,
August-Krogmann-Straße/Luisenhof. Gegenkundgebung von "Antifa 309" 16.30
Uhr Rahlsteter Weg

Kein Aufmarsch von Rassisten und Nazi-Hooligans, ob in Hamburg, Hannover,
noch sonst wo!


 

  Erfolg für die Hamburger Antifa - Demonstriert mit uns gegen den Nazi-Hooligan-Aufmarsch in Norddeutschland!

Alle wichtigen Informationen gibt es zukünftig, wenn nicht hier, dann auf unserer Facebookseite.
Dank der vielfältigen Ankündigungen von Protest und Gegenaktivitäten seitens der antifaschistischen Bewegung und allen fortschrittlichen Kräften in Hamburg, haben Nazis und Hooligans ihren Aufmarsch in der Stadt abgesagt. Das "Hamburger Bündnis gegen Rechts" (HBgR) hatte am vergangenen Donnerstag eine Bündnis-Demonstration durch die Innenstadt angemeldet und der Gruppierung "Hooligans gegen Salafisten" (HogeSa) damit die Innenstadt als Ort für ihren Aufmarsch genommen. Intern herrschte bei einem Teil der Hamburger Nazi-Hooligans Angst vor Protesten. „Ihr habt doch überhaupt keine Ahnung davon, was hier in Hamburg los ist, wenn der FC Sankt Pauli und seine Antifa-Szene gegen Euch mobilisiert, wenn die autonome Flora-Szene mobilisiert und die Linken mal in voller Besatzung antreten.“ Deshalb wurde früh von einem Aufmarsch in Hamburg abgeraten. "Die kurzfristigen und breiten Mobilisierungen gegen die braunen Horden in Hamburg sind ein voller Erfolg", so Felix Krebs vom HBgR. "Wir werden trotzdem wachsam sein, weil es schon kurzfristige Verlegungen von Aufmärschen gab und fordern alle Menschen auf, wenn nicht in Hamburg, dann in Hannover oder wo immer in Norddeutschland gegen Nazi-Hooligans, gegen Menschenfeindlichkeit und Rassismus zu protestieren. Unsere Solidarität ist jetzt gefragt."

Rassismus und Neofaschismus bleiben ein gesamt-gesellschaftliches Problem, deren Bekämpfung weiterhin das Anliegen der Zivilgesellschaft bleiben muss. Ein Vertrauen auf staatliche Verbote reicht nicht aus. Wir fordern alle AntifaschistInnen auf am 15. November dort zu demonstrieren, wo die Nazi-Hooligans aufmarschieren werden. Sollte dies doch in Hamburg sein, dann gilt:
 

Samstag 15. November 2014

S-Bahnhof Sternschanze 12.00 Uhr

 

 

Danke an Euch ALLE!

600 Antifaschistinnen und Antifaschisten
am 6.11.14 in Farmsen!

Die Rassisten und Rechten konnten kaum für ihren Aufmarsch mobilisieren (lt. offizieller Medien kamen nur 40). Aufgrund Eures zivilcouragierten Protestes und Blockademaßnahmen konnten sie ihr Demonstrationsziel am SPD-Bürgerbüro nicht erreichen. Auch marschierten sie nicht an der Flüchtlingsunterkunft vorbei. Die geplante Diskussion mit den BezirkspolitikerInnen fiel ebenfalls ins Wasser.

Für uns Alle ein großer Erfolg.

Allerdings ist erneut zu kritisieren, dass die Hamburger Polizei einen massiven ungerechtfertigten Polizeieinsatz gegen die Antifaschistinnen und Antifaschisten durchführte (siehe unten)



Kein Mensch ist illegal!
Kein Platz für Nazis, Rassisten und Hooligans
weder in Hamburg, noch in Hannover am 15.11., noch überall!

Fotos und Artikel auf Radio Hamburg hier

Weitere Artikel:

Hamburg: Massiver Polizeieinsatz bei rechter Demo gegen Flüchtlinge am 6.11. in Farmsen

shz.de – Nachrichten aus Schleswig-Holstein

 

 

 

 


 

KOMMT ZUR KUNDGEBUNG GEGEN DEN AUFMARSCH HAMBURGER RECHTER IN FARMSEN
 
Do. 6.11.2014
16.30 Uhr
U-Bahn Farmsen, Bahnhofsvorplatz, Ecke August-Krogmann-Straße
(angemeldet von der LINKEN)
 
Weitere Anmeldungen sind geplant!
Achtet auf aktuelle Ankündigungen!
 
Kommt ALLE!
Kein Platz für Nazis und Rassisten!
Weder im Stadtteil, noch im Stadtteil, noch auf der Straße!
 
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Die Rechten wollen ihren Aufmarsch um 17 Uhr beginnen auf dem Parkplatz
der Volkshochschule (Berner Heerweg 183), an der Flüchtlingsunterkunft in
der August-Krogmann-Straße vorbeilaufen und beenden vor dem Bürgerbüro der
SPD-Abgeordneten Carola Thimm, Neusurenland 107.
 
Hamburger Bündnis gegen Rechts
weitere Infos: www.keine-stimme-den-nazis.org
 
 
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Hamburger Rechter will Aufmarsch gegen Flüchtlingsheim veranstalten
 
Nach Informationen des Hamburger Bündnis gegen Rechts hat der Hamburger Andreas S. für den 6. November 2014 um 17 Uhr einen Aufmarsch im Stadtteil Farmsen unter dem Titel "Schluss mit der politischen Willkür" bei der Versammlungsbehörde angemeldet. Der Aufmarsch soll sich gegen das örtliche Flüchtlingsheim in der August-Krogmann-Straße richten und außerdem zu dem örtlichen SPD-Büro führen.


Andreas S. nahm zuletzt an dem Nazi-Hooligan-Aufmarsch in Köln teil und ist Sympathisant der rassistischen Organisation "German Defense League" und der Gruppierung "Hooligans gegen Salafisten" HogeSa, die ursprünglich einen großen Aufmarsch für den 15. November geplant hatten.
Schon seit zwei Jahren versucht Andreas S. gegen Flüchtlinge im Stadtteil zu hetzen. Dafür gründete er  2013 einen deutschen Kulturverein namens "Cultura Germanica". Das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung warnte damals explizit vor den Aktivitäten des Rechten und seines Vereins.

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Unsere früheren Aktivitäten findet Ihr im Archiv