Aufruf +++ Zeit zu handeln: Keinen Raum der AfD +++ jetzt unterschreiben
Barmbek sagt nein: kein Naziladen in der Fuhle
Kommt zu den Mahnwachen, jeden Di.+Do. 17-19 Uhr, Sa. 11-13 Uhr, Fuhlsbüttler Str. 257
Noch nicht einmal Aufklärung, Gedenken an Süleyman Taşköprü
Demonstration & Konzert / 14.30 Uhr Hachmannplatz

Hamburger FEST DER BEFREIUNG

Sonnabend, 9. Mai 2015 ab 14.00 Uhr

Vor 70 Jahren wurden nicht nur die Überlebenden des Nazi-Terrors befreit, sondern die ganze Gesellschaft. Wir wollen mit Musik, Bildern und Gesprächen diesen Jahrestag der Befreiung feiern und gemeinsam das Vermächtnis der Häftlinge von Buchenwald weitertragen.

Veranstalterin: Hamburger Bündnis „8. Mai 2015“

Hamburger Wallanlagen (Nähe U-Bahnhof "St. Pauli"/ gegenüber der Eislaufbahn

hier zum Download:

Flyer FIR Ausstellung

Programm Flyer "Fest der Befreiung"

Rahmenprogramm 2. Auflage

__________________________________________________

 

 

Der Faschismus ist nicht vom Himmel gefallen, hatte eine Vorgeschichte, hatte Gründe. Wir wollen an ausgewählten Stationen das Geschehene erlebbar machen. Von den 1920er Jahren bis zum Tag der Befreiung. An Orten die vor allem für diejenigen wichtig waren, die Widerstand geleistet haben, die verfolgt wurden. Orte und Ereignisse, die in der offiziellen Geschichts-schreibung nicht vorkommen.

Und wir wollen zwischen den Stationen demonstrieren. Als diejenigen, die den roten Faden der Geschichte aufnehmen, als diejenigen, die Lehren aus der Geschichte ziehen für die Zukunft, um zu verhindern, dass so etwas je wieder geschieht.

Veranstalterin: Hamburger Bündnis „8. Mai 2015“

Treffpunkt: Jungfernstieg beim Alterspavillon

23.04.2015
     

Kein Frei.Wild-Konzert in Hamburg!


Offener Brief des Hamburger Bündnis' gegen Rechts hier

Wir fordern:

  • Kein Frei.Wild-Konzert in Hamburg!
  • Sofortige Einstellung der kritiklosen Werbung für völkische Musik durch www.hamburg.de!
    (wurde inzwischen gelöscht)
  • Garantierten Schutz vor rassistischen Übergriffen für Flüchtlinge in Hamburg!

 

Siehe auch:

Schriftliche kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE in Hamburg

Online-Petition „Frei.Wild-Konzert absagen“ hier: www.change.org

Kein Platz für Faschisten und Rassisten! –
Geflüchtete Willkommen!

Antifaschistische Kundgebung

Am: Sa., 18. April 15 von 10-14 Uhr

In der: Seevepassage
(hinter dem Kino, 500 m vom Bahnhof Harburg)


Harburg ist bunt und nicht braun:
Faschismus ist keine Meinung,
sondern ein Verbrechen!

Wir stehen zusammen
gegen Rassismus und Faschismus!
Internationale Solidarität statt Volksgemeinschaft!

Aufruf hier downloaden

                                              Aufrufer:

Alles wird schön e.V., Bezirksverband DIE LINKE Harburg, Bündnis 90/Die Grünen Kreisverband Harburg, Hamburger Bündnis gegen Rechts, Libertäre Harburg, SPD Kreisverband Harburg, VVN-BdA Landesvereinigung Hamburg, Willkommensinitiative 'Refugees Welcome“ Harburg

Antifaschistische Kundgebung:
Sa. 7. Februar 2015

Keinen Platz und keine Stimme für die NPD!

+++++

DANKE an Euch ALLE!

Erfolgreicher antifaschistischer Protest endete mit Polizeiprovation


Pressemitteilung des Hamburger Bündnis gegen Rechts


Trotz des Schulterschlusses mit der Partei „Die Rechte“ (Christian Worch) und der Unterstützung von Nazikadern aus Baden-Würtemberg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin gelang es der Hamburger NPD heute nur 30-40 Nazis zu ihrer Wahlkampfkundgebung am Gänsemarkt zu mobilisieren.

Rund um den Gänsemarkt hab es Gegenprotest von rund 1.000 AntifaschistInnen. Pfiffe, Rufe und eine stationäre Kundgebung des Hamburger Bündnis gegen Rechts (HBgR) am Jungfernstieg trugen dazu bei, dass die Nazis nicht über ihre Kundgebung hinaus hörbar waren.

Am Ende der erfolgreichen Kundgebung kam es durch eine polizeiliche Fehlentscheidung zu einer skandalösen Provokation: Die Polizei leitete den Lautsprecherwagen und das Begleitfahrzeug der NPD mit massivem Aufgebot mitten durch die angemeldete antifaschistische Kundgebung. Dabei wurde ein Antifaschist vom NPD-Fahrzeug angefahren. Unserem Kenntnisstand nach wurde er glücklicherweise nicht verletzt und konnte vor Ort versorgt werden. Das HBgR verurteilt dieses Vorgehen auf das Schärfste. „Der provokative Polizeieinsatz zum Schutz der NPD entspricht dem zögerlichen Umgang mit dem Antrag auf das Verbot der NPD“, so Cornelia Kerth, Anmelderin der Bündnis-Demo.

Hamburger Bündnis gegen Rechts
07.02.2015


Weitere gute Berichte über die antifaschistischen Proteste finden sich auf Mittenmang 
und taz

 

                                   Natürlich deutsch: Neonazi mit peruanischer Mütze (Chullo)

    

   

                                  Keine 40 Neonazis auf dem Gänsemarkt

      

   
 
                                Über 1.000 Antifaschistischen protestierte gegen die NPD, die Polizei 
                                verhinderte direkten antifaschistischen Protest durch massive Absperrung


 

Antifaschistische Kundgebung:

Keinen Platz und keine Stimme für die NPD!

Samstag 7. Februar, 12.00 Uhr, Jungfernstieg/Neuer Jungfernstieg

 


Am 7. Februar will die Nazipartei auf dem Gänsemarkt um 12 Uhr unter dem rassistischem Motto „Multikulti: Tod-sicher, Deutschland ist kein Einwanderungsland“ eine Kundgebung abhalten. Auch wenn die Polizei der NPD mal wieder eine sichere Durchführung verspricht, werden wir lautstark dagegen protestieren. Gegen die Nazihetze setzen wir unsere internationale Solidarität. Hamburg muss eine Stadt für alle Menschen sein, unabhängig von Herkunft, Religion oder Aufenthaltsstatus. Erst vor einer Woche haben 8.000 HamburgerInnen dafür demonstriert.

 


Kein Rassismus im Wahlkampf, weder durch die AfD, Pegida oder die NPD!

Bildergalerie des Hamburger Abendblatts hier

 NPD hat ihre Kundgebung
auf den 17.01.15 verlegt
Sa., 10.1.15, 11-13 Uhr
Wandsbek-Markt

Wir auch!

Protestkundgebung gegen die NPD
Sa. 17.01.15, ab 10.30 Uhr
Schloßstraße / Ecke Botenstieg

Die Kundgebung ist von der LINKEN LV Hamburg angemeldet

Kommt zur Kundgebung!
Mischen wir uns ein, und teilen lautstark (bringt Vuvuzelas u.ä. mit) und phantasievoll mit, was wir von dieser neofaschistischen und menschenverachtenden Politik halten

- Keine Stimme den Nazis!
- Kein Rassismus im Wahlkampf!

Zur Info: Die NPD hat für den 17. Januar eine Kundgebung gegen Flüchtlinge und Migrant*innen in Hamburg angemeldet.  Die Kundgebung, die unter dem Motto „Asylbetrug ist kein Menschenrecht - Deutschland ist kein Einwanderungsland!“ angemeldet ist, soll um 11:00 Uhr auf dem Wandsbeker Marktplatz beginnen.

Immer offensiver gehen Rechte und Nazis gegen Flüchtlinge und Migrant*innen vor. Dem werden wir etwas entgegensetzen.

----------------------

Aufruf zur Gegenkundgebung der LINKEN Landesverband Hamburg

Keinen Fußbreit den Rechtspopulisten und Faschisten!

Flucht und Migration sind hervorgebracht durch Krieg und bewaffnete Konflikte, durch politische Verfolgung, durch Umweltzerstörung, durch Elend und Not. Die zentralen Industriestaaten einschließlich der Bundesrepublik und der EU tragen eine maßgebliche Verantwortung. Durch die Ausbeutung von Ressourcen im Mittleren Osten, Afrika und weiteren Regionen werden soziale Grundlagen in Gesellschaften systematisch zerstört und ganze Staaten langfristig destabilisiert.

Der Umgang mit Flüchtlingen in der EU, in der Bundesrepublik und Hamburg ist menschenverachtend. Residenzpflicht, Duldungen ohne Zukunftsperspektive, die Unterbringung in menschenunwürdigen Lagern und Übergriffe von „Sicherheitspersonal“, sind nur einige Beispiele. Zudem sind mehr als 20.000 Menschen in den letzten zehn Jahren an den europäischen Außengrenzen gestorben.

Jeder Mensch hat das Recht auf ein menschenwürdiges Leben. Jeder Mensch hat das Recht auf Bildung, Arbeit, Gesundheitsversorgung und eine Wohnung.

Immer mehr Hamburgerinnen und Hamburger erkennen das. Sie sorgen sich aktiv um die Gestaltung einer Willkommenskultur für Flüchtlinge in unsere Stadt. Gemeinsam setzen uns dafür ein, die Fluchtursachen zu bekämpfen: Durch eine solidarische Wirtschafts- und Handelspolitik, durch ein Verbot aller Waffenexporte über den Hamburger Hafen, Frieden statt Krieg. Wir setzen uns für eine völlige Umkehr der Flüchtlingspolitik des SPD-Senats ein - Hamburg soll ein sicherer Zufluchtsort für Flüchtlinge sein:
Für eine solidarische Willkommenskultur für Flüchtlinge – Für eine menschenwürdige dezentrale Unterbringung - Bleiberecht für Alle – Bildung, Arbeit und Wohnung für Alle - Wahlrecht für Alle – Weg mit der Residenzpflicht - Kein Mensch ist illegal!

Kommt alle zur Kundgebung gegen den Aufmarsch der NPD in Wandsbek

am Sonnabend, den 17. Januar um 11:00 in der Schloßstraße / Ecke Botenstieg (vor der Post).

 

img 0066 1

Unsere früheren Aktivitäten findet Ihr im Archiv