Aufruf +++ Zeit zu handeln: Keinen Raum der AfD +++ jetzt unterschreiben
Barmbek sagt nein: kein Naziladen in der Fuhle
Kommt zu den Mahnwachen, jeden Di.+Do. 17-19 Uhr, Sa. 11-13 Uhr, Fuhlsbüttler Str. 257
Noch nicht einmal Aufklärung, Gedenken an Süleyman Taşköprü
22. Juli bis 6. August 2017

Hier der nächste Termin im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe zur Kritik an der AfD:

Do 15.06.2017 Ort: St. Pauli Fanräume, Millerntorstadion – Gegengerade 19.00 UhrVeranstaltungsreihe gegen AfD

Veranstaltungsflyer hier

Die AfD ist kein isoliertes Phänomen, sondern Teil einer internationalen Dynamik, in der autoritäre Projekte immer stärker werden. Sie orientiert sich an länger etablierten, erfolgreichen Bündnispartnern. Ein besonderes Naheverhältnis unterhält sie zur österreichischen FPÖ.
In Österreich hat die FPÖ erreicht, was ihre Schwesterpartei AfD anstrebt: Die RechtspopulistInnen sind Teil des etablierten Parteienspektrums und können sich berechtigte Hoffnung machen, die nächste Bundesregierung zu stellen. Unter Parteiobmann Heinz-Christian Strache, der sich schon jetzt als gerne als "Bürgerkanzler" inszeniert, liegt die FPÖ seit mehr als einem Jahr konstant an erster Stelle bei bundesweiten Wahlumfragen. Bei der Stichwahl des Bundespräsidenten im Dezember 2016 setzte sich der liberale Kandidat Alexander van der Bellen nur knapp gegen Norbert Hofer von der FPÖ durch. Hofer erhielt 47 Prozent der Stimmen - das beste Ergebnis eines rechtsextremen Kandidaten in Westeuropa seit 1945.
In der Veranstaltung wird erklärt, was die FPÖ so stark gemacht hat, welche Strategien sie einsetzt und von welchen Bedingungen sie profitiert. Denn vom Aufstieg der FPÖ lässt sich viel für den Umgang mit - und für Strategien gegen - die AfD lernen.

Benjamin Opratko ist Mitarbeiter am Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung an der HU Berlin und Redakteur bei mosaik-blog.at

Freier Eintritt
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien wie der NPD und der AfD oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung nach §6 VersG zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

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Hier der nächste Termin im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe zur Kritik an der AfD:

Mi 31.5.2017
Ort: KulturForum/Gewerkschaftszentrum am Serrahn, Serrahnstraße 1 in 21029 Bergedorf

Veranstaltungsflyer hier

Die WählerInnen der AFD zeigen bei rechtsextremen Einstellungen, gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auffällige Werte, aber auch bei Einstellungen zur "Lügenpresse", Verschwörungstheorien und Ablehnung der gelebten Demokratie. Die Gewaltakzeptanz und die Gewaltbereitschaft ist bei ihnen sehr ausgeprägt, die politische Selbstverortung stark rechts.
Auffällig ist, dass die NichtwählerInnen tendenziell ähnlich extreme Ansichten äußern. Die AFD hat offensichtlich ihr Wählerpotenzial noch nicht ausgeschöpft, vor allem bei Frauen. Diese sind in der Wählerschaft der AFD deutlich unterrepräsentiert. Vorbehalte gegen Sinti und Roma, Muslimen, und auch Asylsuchenden sind bei einem relevanten Anteil der Grünen - und LinkenwählerInnen auch vorhanden, bei SPD-Wählerinnen fast mehrheitlich.

Elmar Brähler ist Sozialpsychologe und Mitglied des Kompetenzzentrums "Rechtsextremismus" in Leipzig, Autor der Leipziger "Mitte-Studi

Freier Eintritt

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien wie der NPD und der AfD oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung nach §6 VersG zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Wir sagen DANKE! Den Teilnehmer_Innen, den Organisator_Innen der Marathon Abteilung des FC St. Pauli & allen Gästen, die heute ein so deutliches Zeichen gesetzt haben:

Gegen Faschismus, Rechtspopulismus und Fremdenhass – mit dem 6. Lauf gegen Rechs, links rum um die Alster & laut ndr.de mit einem Teilnehmerrekord von rund 3.000 Läufer_Innen.
Link zur Berichterstattung
Den Bericht der Marathonabteilung zum Lauf gegen Rechts und viele Fotos findet ihr nun unter:
http://www.fcstpauli-marathon.de/start/

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hier unsere Diashow ...

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Kommt zum 6. Lauf gegen Rechts 2017 um die Außenalster
Sonntag, 28. Mai 2017, 10 Uhr

Der 6. Lauf gegen Rechts findet am Sonntag, den 28. Mai 2017, wieder an der Außenalster statt. Start ist um 10 Uhr auf der Grillwiese am Schwanenwik.

Mit dem Lauf gegen Rechts (7,4 km lirechtsrucknks rum um die Alster) wollen wir gemeinsam ein Zeichen setzen: Während die Rassisten der AfD mit ihrer Hetze gegen Geflüchtete und ihrer menschenverachtenden Politik überall an Zulauf gewinnen und in die Parlamente einziehen, setzen wir ein Zeichen gegen Faschismus, Rechtspopulismus und Fremdenhass, in dem wir gegen Rechts laufen.

Die bei dieser Veranstaltung gesammelten Gewinne gehen in voller Höhe als Spende an das Hamburger Bündnis gegen Rechts sowie Flüchtlings- und antirassistische Initiativen. Wir wollen damit dessen wichtige Arbeit unterstützen, denn der Kampf gegen Faschismus, Rechtspopulismus und Fremdenhass kostet nicht nur Kraft und Mut, sondern auch Geld.

 

Anmeldung
Ausschreibung
Mit solidarischem Dank an die Organisatoren der Marathon Abteilung des FC St. Pauli!Marathon klein
Euer HBgR

LgR2017

 

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Hier der nächste Termin im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe zur Kritik an der AfD:

Di 23.5.2017
Ort: Bürgerhaus Wilhelmsburg

Als im September 2015 die AfD begann, Demonstrationen durchzuführen, erklärte sie, für die Bürger zu sprechen und ihnen wieder eine Stimme zu geben. Dieser Anspruch hatte Wirkung. Bei den Landtagswahlen 2016 erzielte sie große Anteile bei den Gruppen ArbeiterInnen und Arbeitlosen. Die AfD erhielt nun Unterstützung in einem Milieu, in dem besonders der Fokus auf die Sozial- wie auch Arbeitspolitik liegt. Doch welche Positionen und Inhalte vertritt die AfD auf diesem Terrain? Gibt es in der von neoliberalen WirtschaftswissenschaftlerInnen geprägten Partei dazu entsprechende Meinungen und politische Forderungen? Der Vortrag will zu diesem Thema ein Überblick geben und geht der Frage nach, wie die AfD und auch andere neurechten Organisationen die soziale Frage für ihre Politik nutzbar machen.

Mark Haarfeldt ist Referent bei dem Verein "Mach meinen Kumpel nicht an!" und promoviert an der Universität Konstanz zum Thema: Deutsche Propaganda im Rheinland von 1918 bis 1936. Er arbeitet im gewerkschaftlichen Bildungsbereich und ist Mitglied des AK Rechts im DISS.

Freier Eintritt

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien wie der NPD und der AfD oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung nach §6 VersG zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Am Sonnabend, 20.05.2017 demonstrierten über 1500 Menschen but und laut auf der Fuhlsbüttler Straße gegen den Naziladen in Barmbek und Nazistrukturen in Hamburg Nord-Ost. Damit waren mehr als doppelt so viele Teilnehmer_innen vor Ort, wie bei der ersten Demo im März!
Danke noch mal an die Organisatoren dieser gelungenen Aktion und natürlich an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die für eine Super Stimmung gesorgt haben und ein deutliches Zeichen gegen Rechte Strukturen gesetzt haben!

Hier findet Ihr den Redebeitrag des HBgR

 


Demonstration

am Samstag 20.05.2017 um 14.00 UhrBarmbek sagt Nein 20.05.2017gegen den Naziladen in der Fuhlsbüttler Straße!

Wir freuen uns darüber, dass die verschiedensten Gruppen aus dem Stadtteil sich an der Demo beteiligen
und rufen euch dazu auf, zahlreich an der Demonstration teilzunehmen.
Sagt auch euren Freund_innen, Nachbar_innen und Bekannten Bescheid!

Wir sehen uns am 20.05. um 14 Uhr am Bahnhof Barmbek,
Bert-Kaempfert-Platz (Museum der Arbeit)!

Naziladen raus aus dem Viertel!

Euer HBgR
Aufruf der Barmbeker Initiative Gegen Rechts
Antifa 309

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Unsere früheren Aktivitäten findet Ihr im Archiv