Demo am 16.09. Barmbek sagt nein: kein Naziladen in der Fuhle
16.09., 10.00 Uhr / Bert-Käempfert-Platz / Kommt zu den Mahnwachen, jeden Di.+Do. 17-19 Uhr, Sa. 11-13 Uhr, Fuhlsbüttler Str. 257
Aufruf +++ Zeit zu handeln: Keinen Raum der AfD +++ jetzt unterschreiben

Wir sagen DANKE! Den Teilnehmer_Innen, den Organisator_Innen der Marathon Abteilung des FC St. Pauli & allen Gästen, die heute ein so deutliches Zeichen gesetzt haben:

Gegen Faschismus, Rechtspopulismus und Fremdenhass – mit dem 6. Lauf gegen Rechs, links rum um die Alster & laut ndr.de mit einem Teilnehmerrekord von rund 3.000 Läufer_Innen.
Link zur Berichterstattung
Den Bericht der Marathonabteilung zum Lauf gegen Rechts und viele Fotos findet ihr nun unter:
http://www.fcstpauli-marathon.de/start/

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hier unsere Diashow ...

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Kommt zum 6. Lauf gegen Rechts 2017 um die Außenalster
Sonntag, 28. Mai 2017, 10 Uhr

Der 6. Lauf gegen Rechts findet am Sonntag, den 28. Mai 2017, wieder an der Außenalster statt. Start ist um 10 Uhr auf der Grillwiese am Schwanenwik.

Mit dem Lauf gegen Rechts (7,4 km lirechtsrucknks rum um die Alster) wollen wir gemeinsam ein Zeichen setzen: Während die Rassisten der AfD mit ihrer Hetze gegen Geflüchtete und ihrer menschenverachtenden Politik überall an Zulauf gewinnen und in die Parlamente einziehen, setzen wir ein Zeichen gegen Faschismus, Rechtspopulismus und Fremdenhass, in dem wir gegen Rechts laufen.

Die bei dieser Veranstaltung gesammelten Gewinne gehen in voller Höhe als Spende an das Hamburger Bündnis gegen Rechts sowie Flüchtlings- und antirassistische Initiativen. Wir wollen damit dessen wichtige Arbeit unterstützen, denn der Kampf gegen Faschismus, Rechtspopulismus und Fremdenhass kostet nicht nur Kraft und Mut, sondern auch Geld.

 

Anmeldung
Ausschreibung
Mit solidarischem Dank an die Organisatoren der Marathon Abteilung des FC St. Pauli!Marathon klein
Euer HBgR

LgR2017

 

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Hier der nächste Termin im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe zur Kritik an der AfD:

Di 23.5.2017
Ort: Bürgerhaus Wilhelmsburg

Als im September 2015 die AfD begann, Demonstrationen durchzuführen, erklärte sie, für die Bürger zu sprechen und ihnen wieder eine Stimme zu geben. Dieser Anspruch hatte Wirkung. Bei den Landtagswahlen 2016 erzielte sie große Anteile bei den Gruppen ArbeiterInnen und Arbeitlosen. Die AfD erhielt nun Unterstützung in einem Milieu, in dem besonders der Fokus auf die Sozial- wie auch Arbeitspolitik liegt. Doch welche Positionen und Inhalte vertritt die AfD auf diesem Terrain? Gibt es in der von neoliberalen WirtschaftswissenschaftlerInnen geprägten Partei dazu entsprechende Meinungen und politische Forderungen? Der Vortrag will zu diesem Thema ein Überblick geben und geht der Frage nach, wie die AfD und auch andere neurechten Organisationen die soziale Frage für ihre Politik nutzbar machen.

Mark Haarfeldt ist Referent bei dem Verein "Mach meinen Kumpel nicht an!" und promoviert an der Universität Konstanz zum Thema: Deutsche Propaganda im Rheinland von 1918 bis 1936. Er arbeitet im gewerkschaftlichen Bildungsbereich und ist Mitglied des AK Rechts im DISS.

Freier Eintritt

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien wie der NPD und der AfD oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung nach §6 VersG zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Am Sonnabend, 20.05.2017 demonstrierten über 1500 Menschen but und laut auf der Fuhlsbüttler Straße gegen den Naziladen in Barmbek und Nazistrukturen in Hamburg Nord-Ost. Damit waren mehr als doppelt so viele Teilnehmer_innen vor Ort, wie bei der ersten Demo im März!
Danke noch mal an die Organisatoren dieser gelungenen Aktion und natürlich an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die für eine Super Stimmung gesorgt haben und ein deutliches Zeichen gegen Rechte Strukturen gesetzt haben!

Hier findet Ihr den Redebeitrag des HBgR

 


Demonstration

am Samstag 20.05.2017 um 14.00 UhrBarmbek sagt Nein 20.05.2017gegen den Naziladen in der Fuhlsbüttler Straße!

Wir freuen uns darüber, dass die verschiedensten Gruppen aus dem Stadtteil sich an der Demo beteiligen
und rufen euch dazu auf, zahlreich an der Demonstration teilzunehmen.
Sagt auch euren Freund_innen, Nachbar_innen und Bekannten Bescheid!

Wir sehen uns am 20.05. um 14 Uhr am Bahnhof Barmbek,
Bert-Kaempfert-Platz (Museum der Arbeit)!

Naziladen raus aus dem Viertel!

Euer HBgR
Aufruf der Barmbeker Initiative Gegen Rechts
Antifa 309

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Ausgerechnet am 1. Mai, dem Tag der weltweit als Tag der ArbeiterInnen- und Gewerkschaftsbewegung gefeiert wird, will die rechtspopulistische AfD auf dem Gänsemarkt eine Kundgebung abhalten. Ihre Interessengemeinschaft AidA (Arbeitnehmer in der AfD) will sich unter dem Motto „“Das neue Rot der Arbeitnehmer ist Blau“ als vermeintlicher Anwalt der sog. Kleinen Leute präsentieren. Obwohl AidA nur eine von drei parteiintern unbedeutenden Interessengemeinschaften ist, welche vorgeben die Anliegen von abhängig Beschäftigten zu vertreten, hat sie großkotzig eine Kundgebung für 2.000 Menschen angemeldet. Wir werden, wie schon in der Vergangenheit bei öffentlichen Auftritten der AfD, den RechtspopulistInnen deutlich zeigen, dass in Hamburg kein Platz für rassistische Hetze und soziale Demagogie ist. Die AfD will um 13.00 Uhr mit ihrer Kundgebung beginnen.


  Unsere Kundgebung: Montag 1. Mai, 12:30 Uhr Jungfernstieg/Neuer Jungfernstieg

  Findet nicht statt.

  vollständiger Aufruf hier

Am 22. und 23. April will die AfD ihren Bundesparteitag im Kölner Hotel Maritim abhalten. Der Ort ist nicht zufällig gewählt: Köln ist spätestens seit den sexualisierten Übergriffen an Silvester 2015/16 und deren rassistischer Deutung zum beliebten Schauplatz für völkische Mobilisierungen geworden. Die AfD bietet sich nun, nach dem Scheitern der Pro-Parteien, als politische Klammer für Mob und Elite an. Dagegen stellt sich seit Anfang des Jahres auf Initiative des Bündnisses „Köln gegen Rechts“ eine große Kampagne auf: Viele Gruppen bereiten sich darauf vor, der AfD den Bundesparteitag zu vermiesen und sich ihr aktiv entgegen zu stellen. Die AfD ist treibende Kraft im aktuellen gesellschaftlichen Rechtsruck geworden – ob mit Interviews, Talkshow-Auftritten, Äußerungen in sozialen Netzwerken oder Reden bei PEGIDA.

Die antifaschistische Kampagne Solidarität statt Hetze ruft daher für den Samstagvormittag zu Blockaden auf. Darüber hinaus wird es vielfältige Aktionen, Demonstrationen, Kundgebungen geben. Zum Beispiel eine Frauen*kette um das Maritim-Hotel. Im Anschluss an die Blockaden soll es eine große antirassistische und antifaschistische Demonstration geben.

Aus Hamburg wird es eine gemeinsame Busanreise zu den verschiedenen Aktionen am Samstag den 22. April geben.

Aktuelle Infos bekommt ihr bei den Infoveranstaltungen und im Folgenden:

Termine:
Infoveranstaltung:
Dienstag, 18.04. Centro Sociale / 19 Uhr

Tickets:
Gibt es in der Buchhandlung im Schanzenviertel und im St. Pauli Fanladen.

Was passiert alles am 22. April?
Wieso blockieren? Zivilen Ungehorsam können wir alle!
Aktuelle News aus Köln
Wer mobilisiert alles nach Köln?
Solidarität statt Hetze
Nationalismus ist keine Alternative! NRW
Aufstehen gegen Rassismus Hamburg und Hamburger Bündnis gegen Recht
Linksjugend [’solid] – nrw
Feministischer Protest gegen den Bundesparteitag der AfD in Köln

Nachfragen zur Busanreise:
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Unsere früheren Aktivitäten findet Ihr im Archiv