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19.11.2016 Kein AfD-Aufmarsch durch Hamburg

Erfolgreiche Kundgebung gegen die NPD

Am Nachmittag des 26.10.2007 beteiligten sich über 1.000 Hamburgerinnen und Hamburger an einer Kundgebung des "Hamburger Bündnis gegen Rechts“(HBgR) gegen die neofaschistische NPD.

Die Nazipartei nahm den momentan stattfindenden Parteitag der SPD zum Anlass, um gegen das mögliche Verbot ihrer Organisation zu protestieren. Die NPD konnte nur weniger als hundert Neonazis mobilisieren und blieb völlig isoliert von der Bevölkerung. Das HBgR dagegen konnte ein breites Spektrum von Rednerinnen und Rednern für seine Kundgebung gewinnen.

Es sprachen: Wolfgang Kirstein (Hamburger Forum), Wolfgang Rose (verdi), Inka Damerau (SPD), Antje Möller (GAL), Christiane Schneider (Die Linke), Conny Kerth (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes), Felix Krebs (Avanti -Projekt undogmatische Linke) und Olaf Harms (HBgR).

In dieser Breite hat schon seit Jahren keine antifaschistische Kundgebung mehr in Hamburg stattgefunden. Vielfach wurde ein gemeinsames Agieren aller Demokraten gegen die NPD angemahnt und ein Verbot der Nazipartei gefordert. Verschiedene Redner und Rednerinnen sprachen sich darüber hinaus für einen antifaschistischen Wahlkampf gegen die DVU aus, welche zur Bürgerschaftswahl im Februar 2008 kandidiert.

Das HBgR wird seine erfolgreiche Bündnispolitik im Wahlkampf fortsetzen und startet in wenigen Tagen einen "Hamburger Aufruf" gegen die Kandidatur der DVU.

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