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19.11.2016 Kein AfD-Aufmarsch durch Hamburg

600 Menschen protestieren gegen Nazi-Propaganda!

 An der kurzfristig genehmigten Kundgebung des Hamburger Bündnisses gegen Rechts (HBgR) auf dem Jungfernstieg nahmen 600 Menschen teil, während die Hamburger NPD weniger als 50 Nazis, teilweise extra von außerhalb angereist, mobilisieren konnte.

Die wenigen Nazis auf dem Gänsemarkt wurden von der Polizei isoliert. Ca. 150 Antifaschistinnen und Antifaschisten ist es gelungen, zu den Polizeiabsperrungen zu gelangen und lautstark die Nazi-Hetze zu übertönen.

Erfolgreich war der antifaschistische Protest in doppelter Hinsicht: Erst in der Nacht zum Samstag hatte das Oberverwaltungsgericht  einer Klage des HBgR in allen Punkten Recht gegeben.  Innensenator Heino Vahldieck (CDU) hatte versucht, die Antifa-Kundgebung an den Rand der Innenstadt zu verlegen und dazu völlig überzogene Prognosen in den Medien lanciert und mit einem Großaufgebot der Polizei und einem neuen 1,1 Mio. teuren Wasserwerfer gedroht. Das OVG stellte nun fest, dass antifaschistischer Protest in unmittelbarer Nähe der Nazis berechtigt ist und dass die Staatsschutzabteilung der Polizei seit Jahren unglaubwürdige Einschätzungen bezüglich linker Demonstrationen in der Hamburger Innenstadt liefert. Mit dem seit Innensenator Ronald Schill faktisch bestehenden Innenstadt-Verbot für linke Demonstrationen wird hoffentlich ab jetzt Schluss sein.

Gestern jedenfalls protestierte ein breites Bündnis unterschiedlicher gesellschaftlicher Organisationen und Menschen sowohl auf der Kundgebung, wie auch direkt an den Absperrgittern gegen die braune Hetze der NPD.

aktuelle Pressemitteilung zum OVG-Urteil hier

Bildergalerie der Mopo hier
Unsere Bildergalerie:


 


Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!

Pressemitteilung von ver.di Hamburg hier


Aufruf zur Zivilcourage gegen Nazis in der Hamburger Innenstadt!

Das Hamburger Bündnis gegen Rechts ruft alle Menschen in Hamburg auf,

am Samstag, den 12. Februar von 11.00 bis 13.00 Uhr

zum antifaschistischen Protestkonzert mit der Band DUBTARI auf dem Jungfernstieg, Ecke Neuer Jungfernstieg zu kommen.



Flyer hier downloaden

Wir werden an diesem Tag mit vielen Menschen in der Innenstadt demonstrieren, dass wir die antisemitische, ausländerfeindliche und rassistische Hetze von Neonazis und NPD auf dem Gänsemarkt nicht tolerieren werden.

Auf der Protestkundgebung werden Felix Krebs (Hamburger Bündnis gegen Rechts), Anna Blume (avanti), Cornelia Kerth (Bundesvorsitzende der VVN-BdA), Jan van Aken (Fraktion DIE LINKE im Bundestag), Wolfgang Rose (Landesbezirksleiter ver.di Hamburg), Antje Möller (Innenpolitische Sprecherin der GAL-Fraktion), Fanny Dethloff (Flüchtlings- und Menschenrechtsbeauftragte der Nordelbischen Kirche), Uwe Grund (DGB Hamburg) und VertreterInnen von anderen Initiativen sprechen.

Die Band DUBTARI ist ein Reggaekollektiv, das den typischen Reggaesound mit traditioneller Skamusik und punkigem Rap vereint. Ein fetter Bass, ordentlich Gebläse und rauer Sprechgesang verbinden sich mit südamerikanischem Reggaeton und Soca. Die passende kulturelle Antwort auf die heiser bellenden Nazis!

Wir fordern das Verbot der NPD-Kundgebung und die Auflösung aller Naziorganisationen!

Zeigt mit uns gemeinsam Zivilcourage gegen Ausländerfeindlichkeit, Antisemitismus und Rassismus – Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen! 

Weiterleitung und Protest erwünscht!

HBgR

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